Google (Core) Updates im Juni und Juli 2021: Überblick und Empfehlungen

Google Updates Juni Juli

Beitrag zuletzt aktualisiert am 02.08.2021

In den letzten Wochen war ganz schön viel los bei Google – das June 2021 Core Update, das Page Experience Update, zwei Spam-Updates, das July 2021 Core Update und schließlich das Link Spam Update. Damit hat Google insgesamt 6 offiziell bestätigte Updates seit Anfang Juni veröffentlicht!

Solltest Du also im Zeitraum Anfang Juni bis Ende Juli ungewöhnlich starke Veränderungen Deiner Rankings wahrgenommen haben, dann hat das wahrscheinlich mit einem oder mehreren der Updates zu tun. Und damit Du bei all den Updates nicht den Überblick verlierst, geben wir Dir hier eine strukturierte Übersicht und erklären Dir, was Du jeweils tun kannst, wenn Du von einem der Updates betroffen bist!

Überblick über die Google Updates der letzten Wochen

Seit Anfang Juni hat Google insgesamt sechs offiziell bestätigte Updates ausgerollt, nämlich:

  • das June 2021 Core Update (2. bis 12. Juni), das etwas anders verlaufen ist als ein klassisches Core Update…
  • das Page Experience Update (ab dem 15. Juni), mit dem die Core Web Vitals zum offiziellen Rankingfaktor werden
  • zwei überraschende Spam-Updates (am 23. und am 28. Juni)
  • das July 2021 Core Update (1. bis 12. Juli) – die Fortsetzung des June 2021 Core Updates
  • das Link Spam Update (ab dem 26. Juli), mit dem unnatürliche Backlinks noch besser erkannt werden sollen

Sehen wir uns diese Updates im Detail an.

June 2021 Core Update

Sechs Monate nach dem letzten Core Update im Dezember hat Google am 2. Juni das June 2021 Core Update angekündigt. Zum ersten mal in der Geschichte der Core Updates wurde dieses nicht auf einmal ausgerollt, sondern auf zwei Updates aufgeteilt. Teil 2 – das July 2021 Core Update – folgte einen Monat später (dazu unten mehr).

Googles Erklärung für die Aufteilung war, dass einige der geplanten Änderungen noch nicht bereit für den Rollout waren und deshalb auf Juli verschoben wurden.

Nach der offiziellen Ankündigung von Google hat es eine ganze Weile gedauert, bis die ersten Auswirkungen auf die Suchergebnisse bemerkbar waren. Erst am Wochenende nach der Ankündigung wurden die ersten Stimmen aus der SEO Szene laut:

Anders als bei vorherigen Core Updates hielt sich der Aufruhr in der SEO-Szene in Grenzen und die Reaktionen verteilten sich insgesamt auf einen längeren Zeitraum. Dies stimmt auch mit den Aussagen einiger SEO-Daten Anbieter überein, die festgestellt haben, dass der Rollout des June 2021 Core Updates länger gedauert hat als sonst. Bei vergangen Core Updates waren die Auswirkungen meist innerhalb weniger Tage sehr deutlich zu spüren.

Wie bei fast jedem Core Update ließ sich nicht genau sagen, wie sich der Algorithmus von Google konkret verändert hat. Bei einem Core Update wird nämlich der grundlegende Algorithmus (der “Core”) der Suchmaschine aktualisiert, statt einzelne Rankingfaktoren hinzuzufügen oder anzupassen, wie es beispielsweise beim Page Experience Update der Fall ist (auch dazu später mehr).

Trotzdem kann man durch Analysen der betroffenen Websites grob ableiten, welche Branchen oder Arten von Content besonder stark bei einem Core Update ins Visier genommen wurden. Hier eine kurze Zusammenfassung der Analysen zum June 2021 Core Update:

  • Laut einer Analyse von Searchmetrics zählten einige Directories (Verzeichnisse) zu den Verlierern sowie Fake-Airport-Websites, die oberflächlich zwar hochwertig aussehen, aber tatsächlich eine Menge Spam enthalten. Auch Websites mit Thin Content haben an Sichtbarkeit verloren.
  • Daten von Semrush zeigten, dass die Bereiche Gesundheit, Automobile, Haustiere, Wissenschaft und Reisen am stärksten betroffen waren.
  • Laut einer Analyse von Sistrix hingegen waren YMYL-Websites (“Your Money, Your Life”, z.B. Gesundheit und Finanzen) unterdurchschnittlich stark betroffen. Stattdessen waren vermehrt Websites mit regionalem und lokalem Schwerpunkt unter den großen Gewinnern und Verlierern (z.B. Branchenverzeichnisse, Städteseiten etc.).

Insgesamt waren die Analysen zum June 2021 Core Update nicht eindeutig und teilweise sogar widersprüchlich, während sie sich bei vergangenen Core Updates im Hinblick auf die Branchen und Websites, die die größten Auswirkungen spürten, meist ähnelten.

Aufgrund dessen und auch wegen des ungewöhnlich lange andauernden Rollouts haben einige SEOs und auch wir die Vermutung geäußert, dass Google die Art und Weise des Rollouts von Core Updates grundlegend verändert hat. Wie sich im Juli gezeigt hat, hat sich dieser Trend aber vorerst nicht fortgesetzt…

Bevor wir darauf näher eingehen, schauen wir uns aber erst einmal das zweite Update aus dem Juni an.

Page Experience Update

Bereits letztes Jahr hat Google das Page Experience Update für Mai 2021 angekündigt. Nachdem dieses kurzfristig um einen weiteren Monat verschoben wurde, hat der Rollout am 15. Juni begonnen und soll laut Google bis Ende August andauern.

Mit dem Page Experience Update werden die “Core Web Vitals” zum offiziellen Rankingfaktor. Hierbei handelt es sich um neue Messwerte, mit denen Google die User Experience einer Website realitätsnah bewertet.

page experience

In unserem Core Web Vitals Guide haben wir im Detail beschrieben, um welche Werte es sich hierbei handelt und wie Du diese für Deine Website optimieren kannst.

Machen wir also direkt weiter mit den nächsten beiden Updates!

Spam Updates am 23. und 28. Juni

Die beiden Spam Updates im Juni wurden jeweils innerhalb eines Tages komplett ausgerollt – im Gegensatz zu den Core Updates, die meist bis zu zwei Wochen benötigen. (Ganz zu schweigen vom Page Experience Update, für das sich Google mehr als zwei Monate Zeit lässt…)

Google hat keine näheren Informationen dazu preisgegeben, welche konkrete Art von Spam von den Updates betroffen war. Stattdessen wurde lediglich auf einen allgemeinen Beitrag darüber verwiesen, wie Google im Jahr 2020 mithilfe von Künstlicher Intelligenz Spam bekämpft hat, sowie auf folgendes Video:

Fest steht jedoch, dass es sich um globale Updates handelt, von denen sowohl Webseiten als auch Bilder betroffen waren. Google verfolgt mit den Spam-Updates das Ziel, die Google Suche noch weiter zu verbessern und für Nutzer sicherer zu machen. Daher werden unter anderem Spam-Websites aus den Suchergebnissen gefiltert, die beispielsweise Malware verbreiten oder betrügerische Geschäftspraktiken verfolgen.

Die Auswirkungen der Spam-Updates im Juni hielten sich insgesamt scheinbar in Grenzen und sind geringer als bei den Core Updates.

July 2021 Core Update

Pünktlich zum Monatsanfang folgte am 1. Juli die angekündigte Fortsetzung des June Updates.

Im Gegensatz zum June Update, bei dem der Rollout ungewöhnlich lange gedauert hat, waren die Auswirkungen des July Updates fast unmittelbar nach der Ankündigung sehr deutlich spürbar. Die meisten Veränderungen konzentrierten sich dabei auf einen Zeitraum von einem Tag, während sich die Effekte im Juni auf einen längeren Zeitraum verteilten. Dennoch war das July 2021 Update laut Aussage der meisten SEO-Daten Anbieter das kleinere Update.

Laut Semrush waren im Juli folgende Kategorien am stärksten betroffen: Immobilien, Shopping, Beauty & Fitness, Wissenschaft und Haustiere. Die letzteren beiden zählten bereits im Juni zu den am stärksten betroffenen Bereichen. Generell waren aber nur bei einem Bruchteil der betrachteten Websites bei beiden Updates starke Auswirkungen erkennbar.

Laut Sistrix waren, wie bei früheren Core Updates, viele Websites aus dem YMYL-Bereich betroffen.

Insgesamt passt das July 2021 Core Update also sowohl, was die Art des Rollouts betrifft, als auch mit Blick auf die betroffenen Seiten sehr gut in das Muster vergangener Core Updates. Das June Update ist möglicherweise nur deshalb anders gewesen, da es kein “vollständiges” Core Update war, sondern lediglich Teil 1 von 2. Wir sind jedenfalls gespannt, ob es mit den Core Updates nun wie gewohnt weitergeht, oder ob es vielleicht doch noch eine Kehrtwende geben wird!

Kommen wir nun zum (vorerst) letzten Teil der großen Google-Update-Serie…

Link Spam Update

Nur wenige Wochen hat uns Google durchatmen lassen, bevor es am Montag, den 26. Juli mit dem nächsten Update weiter ging: dem Link Spam Update. Dieses hat Google in einem Beitrag auf dem Google Search Central Blog angekündigt:

“In our continued efforts to improve the quality of the search results, we’re launching a new link spam fighting change today — which we call the „link spam update.“ This algorithm update, which will rollout across the next two weeks, is even more effective at identifying and nullifying link spam more broadly, across multiple languages.”

Der Rollout des Updates wird also etwa zwei Wochen dauern und hat das Ziel, Link Spam noch besser zu erkennen und die Ranking-Auswirkungen von unnatürlichen Backlinks aufzuheben.

Mit dem Update wird Link Spam also nicht aktiv abgestraft, sondern lediglich für das Ranking in den Suchergebnissen nicht berücksichtigt. Dennoch kann das zu negativen Effekten für Websites führen, die bisher von Black Hat Linkbuilding Methoden profitiert haben.

Bisher (Stand: 30.07.2021) sind noch keine starken Auswirkungen des Updates bemerkbar und es gab wenig Aufruhr in der SEO-Szene. Zwar traten am Donnerstag, den 29. Juli etwas stärkere Schwankungen in den Suchergebnissen auf, allerdings ist nicht klar, ob das mit dem Link Spam Update zusammenhängt. Google selbst hat keine Auskunft dazu gegeben, wie stark das Update die Suchergebnisse beeinflussen wird.

Was solltest Du tun, wenn Du betroffen bist?

Kommen wir aber nun zum allerwichtigsten Teil: Was kannst Du tun, wenn Du die Befürchtung hast, dass Du von einem der Updates getroffen wurdest?

Wenn sich Deine Rankings in den letzten Wochen ungewöhnlich stark verändert haben, solltest Du zunächst einmal genau analysieren, in welchem Zeitraum diese Veränderung stattfand. Daraus kannst Du hoffentlich relativ eindeutig ableiten, von welchem Update Du getroffen wurdest. Das ist deshalb so wichtig, da Du je nach Update den Schwerpunkt Deiner Gegenmaßnahmen etwas anders setzen solltest.

Spam Updates

Was die Spam Updates angeht, können wir Dich beruhigen: Grundsätzlich ist es sehr unwahrscheinlich, dass Du durch diese Updates abgestraft wurdest, sofern Du eine seriöse Website betreibst und Dich an Googles Richtlinien für Webmaster hältst (wovon wir mal ausgehen 🙂).

Hast Du dennoch den Verdacht, dass Du betroffen bist, da Du am 23. oder 28. Juni starke Ranking-Verluste bemerkt hast? Dann solltest Du als erstes sicherstellen, dass Deine Website nicht gehackt wurde. Das ist natürlich sehr unwahrscheinlich, aber leider eine beliebte Betrügertaktik, um Spam und Malware über seriöse Websites zu verbreiten. Google erklärt hier, wie Du herausfinden kannst, ob Deine Website gehackt wurde.

Wenn alles in Ordnung und Deine Website nicht Opfer eines Cyber-Angriffs ist, solltest Du prüfen, ob sie an irgendeiner Stelle den Anschein von Betrug wecken könnte. Hier findest Du eine Zusammenstellung möglicher Gründe dafür, warum eine Website wie Spam wirken kann. Darüber hinaus empfehlen wir Dir, Googles Webmaster-Richtlinien durchzugehen und sicherzustellen, dass Du gegen keine der Richtlinien verstößt.

Page Experience Update

Bisher gibt es wohl noch keine messbaren Auswirkungen des Page Experience Updates. Das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass das Update erst Ende August abgeschlossen werden soll.

Leider macht es diese lange Dauer des Rollouts sehr schwer festzustellen, ob man von dem Update betroffen ist oder nicht. Deshalb solltest Du am besten von vornherein sicherstellen, dass Du Googles Core Web Vitals Test bestehst. Das kannst Du beispielsweise mit Google’s Pagespeed Insights überprüfen.

Googles Pagespeed Insights

Deine Werte sind noch nicht im grünen Bereich? In unserem Core Web Vitals Guide zeigen wir Dir typische Probleme, die zu schlechten Performance-Werten führen können, und erklären, wie Du diese beheben kannst. Wenn Du diesen Guide befolgst, bist Du perfekt gegen mögliche Auswirkungen des Page Experience Updates gewappnet 🙂

Link Spam Update

In der Ankündigung des Link Spam Updates liefert Google einige allgemeine Empfehlungen für den Umgang mit Links. Diese fassen allerdings lediglich bekannte Best Practices zusammen, daher hier nur die wichtigsten Punkte:

  • Linkbuilding-Methoden, die gegen Googles Richtlinien in Bezug auf Linktauschprogramme verstoßen, sollten vermieden werden.
  • Ausgehende Links auf Deiner Website, denen Google nicht folgen soll, solltest Du je nach Art des Links mit den Attributen “nofollow”, “ugc” oder “sponsored” korrekt kennzeichnen.
  • Affiliate-Links sowie Links in Sponsored Posts sollten mit dem Attribut “sponsored” gekennzeichnet werden.

Durch den Artikel entstand unter SEOs zunächst Verwirrung darüber, ob Affiliate Links und Links in gesponserten Beiträgen, die mit nofollow gekennzeichnet sind, nun auf sponsored umgestellt werden müssen.

Daraufhin haben jedoch sowohl John Müller als auch Gary Illyes von Google bestätigt, dass die Verwendung der neueren Attribute sponsored und ugc zwar von Google gewünscht, aber nicht zwingend notwendig ist. Wenn Du also ebenfalls das nofollow Attribut für diese Art von Links verwendest, ist das absolut in Ordnung und Du musst nicht alle betroffenen Links umstellen.

Ähnlich wie bei den Spam Updates im Juni ist es sehr unwahrscheinlich, dass Du vom Link Spam Update getroffen wurdest, wenn Du beim Linkbuilding nicht auf Spam-Methoden zurückgreifst. Falls Du dennoch die Befürchtung hast, dass Du betroffen bist, empfehlen wir Dir, die oben verlinkten Richtlinien von Google durchzugehen und zu prüfen, ob Du in der Vergangenheit möglicherweise unbeabsichtigt dagegen verstoßen hast. Falls ja, solltest Du entsprechende Methoden in Zukunft vermeiden.

Tipp: In unserem Linkbuilding Guide findest Du 15 Methoden für den Aufbau hochwertiger Backlinks, die absolut White Hat sind und mit denen Du keine Richtlinienverstöße zu befürchten hast.

Core Updates

Kommen wir nun zum etwas kniffligeren Teil – den Core Updates.

Google bleibt mit seinen Empfehlungen zu diesen Updates leider immer sehr vage. Googles allgemeiner Rat lautet, Dich zu fragen, wie Du die grundlegende Qualität Deiner Website verbessern kannst.

In diesem Blogbeitrag liefert Google einige Hilfestellungen dafür. Die Tipps beziehen sich zu einem großen Teil auf die Optimierung der E-A-T Kriterien, über die wir auch in einem eigenen E-A-T Leitfaden einige Tipps zusammengetragen haben.

Generell ist es auch sinnvoll, Deinen Blick zu erweitern und Dich zu fragen, mit welcher Art von Inhalten Du Deinen Besuchern einen wirklichen Mehrwert bieten kannst und wie Du diese Inhalte aufbereiten solltest, um eine bestmögliche User Experience zu schaffen. Die Themen User Experience und User Signals werden ohnehin mit Einführung der Core Web Vitals immer wichtiger.

Diese Tipps zu befolgen ist übrigens generell sinnvoll – egal, ob Du aktuell durch eines der Updates in den letzten Wochen Ranking-Verluste erfahren hast oder Dich für zukünftige Updates wappnen willst.

Wenn sich Deine Rankings durch eines der Core Updates deutlich verbessert haben, hast Du berechtigten Grund zur Freude! Denn Google versucht durch die Core Updates die allgemeine Qualität der Suchergebnisse zu verbessern. Wenn Du also von dem Update profitiert hast, geht Google scheinbar davon aus, dass Deine Website qualitativ hochwertige Inhalte bietet.

Behalte aber trotzdem Deine Rankings gut im Auge, denn wie wir gesehen haben, ist Google momentan nicht gerade zurückhaltend, was Updates angeht. Ein stetiges Monitoring und die kontinuierliche Optimierung Deiner Website ist ohnehin die Basis für langfristigen SEO-Erfolg!

Wir stehen Dir bei der Optimierung Deiner Website stets zur Seite: mit Seobility findest Du technische Fehler und Probleme bei der Onpage-Optimierung und hier im Blog und in unserem Wiki versorgen wir Dich regelmäßig mit Tipps und Leitfäden für die Optimierung Deiner Website.

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seobility

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5 Gedanken zu „Google (Core) Updates im Juni und Juli 2021: Überblick und Empfehlungen

Khoa Nguyen
11. September 2021 8:52

Danke für die Tipps. Richtig top! Ich habe beim Spam Update so meine Theorien hier unter https://www.khoa-nguyen.de/seo/google-updates-2021/ gelistet. Eine Seite muss nicht gehackt sein. Aber allein die Tatsache, dass mögliche Sicherheitsrisiken auf der Seite vorhanden sind, lässt das Vertrauen in die Seite schwinden. Ich empfehle auch Log File Analysen, externe Links und die Http Security Header mal in Augenschein zu setzen. Es geht also sehr tief in die technische Materie rein. Aber an sich ist das Spam Update schon eher verwirrend, weil Google sich bedeckt hält.

    seobility
    13. September 2021 15:23

    Danke für die Ergänzung, Khoa!

Frederick
17. August 2021 17:26

In dieser aufreibenden Zeit der „Update-Flut“ haben wir bis zum heutigen Tag glücklicherweise einen leicht aufsteigenden Trend bei uns gesehen (zwar mit einigen Tageschwankungen aber im Großen und Ganzen positiv). Zum Wochenende hin hat sich aber die Sichtbarkeit im Desktop-Bereich merklich in die falsche Richtung entwickelt:-( Mobile ist der Trend aber zum Glück noch minimal positiv geblieben was ja in Bezug auf die Ausrichtung der jüngsten Google-Updates immer wichtiger bzw. sehr zeitnah ausschließlich ausschlaggebend für die Rankings sein wird. Haben andere Leser hier diese Entwicklung auch so feststellen können? Danke für eure Erfahrungen dazu…

Marcel
29. Juli 2021 16:07

Sichtbarkeit vor 120 (10 Keywörter) auf 106 in einem Monat..
Es ist schwer schnell auf Updates zu reagieren, wenn google nicht schnell auf meine Seiten-Update reagiert. ;(

ich habe das Gefühl ich renne gegen die Zeit.

    seobility
    30. Juli 2021 14:24

    Hallo Marcel, verständlich, dass es erstmal frustrierend ist, wenn die Sichtbarkeit fällt! Allerdings ist ein Abfall von 120 auf 106 verhältnismäßig gering und kann auch an den ganz normalen Ranking-Schwankungen bei Google liegen. Das muss nicht zwangsläufig etwas mit den Updates zu tun haben.

    Und auch wenn Google Verbesserungen an Deiner Website nicht sofort honoriert, wird es sich langfristig positiv auf Deine Rankings auszahlen, wenn Du weiter an der Optimierung Deiner Website arbeitest!

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