Linkbuilding Guide 2020: So sicherst Du Dir hochwertige Backlinks [mit Praxisbeispielen]

linkbuilding guide

Es führt kein Weg daran vorbei: Backlinks sind auch heute noch essentiell für Deine Suchmaschinenoptimierung und Top Rankings für Deine Website!

Allerdings ist Linkbuilding nicht mehr so einfach, wie es Mal war. Das wissen wir auch.

Und genau deshalb haben wir gute Neuigkeiten für Dich:

In diesem Guide nehmen wir Dich an die Hand und zeigen Dir 13 der besten Strategien, mit denen Du aktuell hochwertige Backlinks für Deine Website gewinnen kannst.

Und damit meinen wir Backlinks, die wirklich etwas bewirken, die das Vertrauen in Deine Website steigern und Deinen organischen Traffic anwachsen lassen … Wir sprechen von Links, die Google lieben wird!

Hier eine kurze Übersicht:

Lass uns zunächst gemeinsam ansehen, was eigentlich einen Link hochwertig macht, bevor wir tiefer in die Strategien eintauchen.

Was ist ein hochwertiger Backlink?

Die kurze Antwort auf diese Frage ist, dass jeder Link, der redaktionell und freiwillig gesetzt wird, als hochwertiger Link eingestuft werden kann. Das ist allerdings auch eine recht bequeme Antwort.

Wenn wir nämlich „Qualität“ als die Wahrscheinlichkeit dafür definieren, dass ein individueller Link unsere Rankings verbessert, sollten wir folgendes beachten:

1. Stärke der verweisenden Domain

Starke Domains — egal ob Du diese Stärke in Form von „Domain Authority“, „Domain Rating“ oder sogar organischem Traffic misst — genießen bei Google höheres Vertrauen. Wenn Du einen Backlink von einer starken, vertrauenswürdigen Domain gewinnst, wird sich auch etwas von diesem Vertrauen auf Deine Website übertragen.

Bei Seobility berechnen wir für jede Website eine „Domain Bewertung“ zwischen 0 und 100 (100 ist die stärkste). Unten können wir sehen, dass seobility.net momentan eine Domain Bewertung von 46 hat.

backlink check seobility

2. Stärke der verweisenden URL

Eine Seite gewinnt ihre Stärke aus internen Links und Backlinks. Einfach ausgedrückt: Je mehr interne Links und Backlinks auf eine Seite verweisen, desto stärker ist diese Seite und desto mehr Wert hat eine Verlinkung von dieser Seite auf Deine Seite. Metriken wie Page Authority (Moz) und Page Rating (Ahrefs) sind ein Hinweis auf die Stärke einer individuellen Seite.

3. Relevanz der verweisenden Domain

Nehmen wir mal an, Du betreibst eine Website zum Thema Hunderassen. Wenn andere Hunde-Websites auf Deine Seiten verlinken, zeigt das Google, dass:

  1. Deine Website eine Autorität auf dem Gebiet ist, und
  2. dass Dein Ranking für Suchanfragen rund um das Thema Hunderassen höher sein sollte.

4. Relevanz der verweisenden Seite

Nicht alle Websites sind auf eine spezifische Nische fokussiert und selbst die, die es sind, können manchmal vom Thema abweichen. Wir müssen also zusätzlich zur Relevanz der Domain die thematische Relevanz der jeweiligen Unterseite in Betracht ziehen.

Nehmen wir an, Deine hypothetische Hunde-Website erhält einen Link aus einem Artikel über Labrador-Training von einer Nachrichten-Website. Obwohl die Website an sich viele unterschiedliche Themen behandelt, ist die Relevanz der verlinkenden Seite für Google ein gutes Zeichen.

5. Position des Links auf der Seite

In der Regel hat ein Link innerhalb des Inhalts einer Seite die größte Wirkung. Google besitzt ein Patent namens Reasonable Surfer, das (sofern es in den Algorithmus integriert ist) es ermöglicht, einem Link einen Wert zuzuweisen, der auf der Wahrscheinlichkeit dafür basiert, dass er angeklickt wird.

Kurzfassung: Je wahrscheinlicher es ist, dass ein Link angeklickt wird, desto mehr „Link-Juice“ gibt er an die verlinkte Seite weiter.

6. Den Link umgebender Text

Neben den Domain- und Seitensignalen kann Google auch den Text, der den Link umgibt, als ein Zeichen der Relevanz ansehen. Für unsere Website über Hunderassen bedeutet das, dass ein Backlink, der in einem Absatz über Hunderassen enthalten ist, möglicherweise eine höhere Gewichtung erhält.

7. Anzahl der externen Links auf der Seite

Je mehr Links sich auf einer Seite befinden, desto weniger Link Juice wird von jedem einzelnen Link weitergegeben.

Einfach ausgedrückt: Wenn eine Seite zehn Links enthält, werden jedem dieser Links 10 % des verfügbaren Link-Juice zugewiesen. Wenn es nur fünf Links sind, erhält jeder Link 20 %.

Beachte: Das Reasonable-Surfer-Patent lässt darauf schließen, dass es sich möglicherweise um keine gleichmäßige Aufteilung handelt. Zum Beispiel wird ein Link weiter oben auf der Seite wahrscheinlich eher angeklickt und erhält so ein größeres Stück vom Kuchen. Aber im Großen und Ganzen gilt: Je weniger externe Links auf einer Seite, desto mehr Wert hat jeder einzelne Link.

8. Linktext des Links

Diverse Studien (einschließlich meiner eigenen) haben bestätigt, dass der Linktext weiterhin einen erheblichen Einfluss auf das Ranking hat.

Für unsere Hunderassen-Website hilft uns also ein Link mit dem Ankertext „Hunderassen“ dabei, für das Keyword zu ranken.

<a href="example.com">Hunderassen</a>

Dasselbe gilt bei einer teilweisen Übereinstimmung:

<a href="example.com">auf dieser Seite findest du Infos zu Hunderassen</a>

Allerdings sollten Links mit Keywords im Linktext sparsam eingesetzt werden. Eine zu aggressive Optimierung des Linktextes könnte zu einer Abstrafung führen.

9. Verzicht auf zusätzliche Attribute, die die Weitergabe von Link-Juice verhindern

Auch wenn Google das „nofollow“-Attribut nun eher als Hinweis denn als Anweisung betrachtet, ist es dennoch wahrscheinlich, dass ein Link ohne dieses Attribut (Beispiel 1 unten) mehr Wert hat.

  1. <a href=“beispiel.com“>Hunderassen</a>
  2. <a href=“beispiel.com“ rel=“nofollow“>Hunderassen</a>

Zusätzliche Attribute wie „ugc“ (User Generated Content) und „sponsored“ können ebenso die Weitergabe von Link-Juice verhindern.

Beachte: Schon vor Googles offizieller Bestätigung bin ich immer der Meinung gewesen, dass sich ein nofollow-Link von einer vertrauenswürdigen Website positiv auf das Ranking auswirkt. Link-Juice ist nicht der einzige Faktor, der eine Rolle spielt.

Nutze das „Link Rating“ von Seobility für einen schnellen Einblick in die Stärke eines Backlinks

Bei Seobility haben wir unsere eigene Metrik mit dem Namen „Link Rating“. Hier wird jedem Backlink, der auf eine Website verweist, eine Punktzahl zwischen 0 und 100 (100 ist die beste) gegeben.

Wir nutzen eine Reihe der oben beschriebenen Faktoren, um das Rating für jeden Link zu berechnen. Die Metrik kann also einen hilfreichen Überblick zur Stärke eines individuellen Links geben.

Wenn Du eine URL oder eine Domain mit unserem kostenlosen Backlink Check überprüfst, erhältst Du eine Link Rating Punktzahl für jeden gelisteten Backlink.

link rating

Als registrierter Nutzer findest Du diese Metrik außerdem im „Backlinks“-Bereich für Dein Projekt.

seobility link rating

Zehn Methoden zum Aufbau hochwertiger Backlinks

Wir wissen also jetzt, was einen Backlink hochwertig macht. Aber wie können wir diese Art von Backlinks aufbauen?

In diesem Abschnitt zeigen wir Dir zehn der wirksamsten Strategien, um im Jahr 2020 starke Backlinks zu sammeln.

Wir geben Dir für jede Methode einen Überblick, Beispiele aus der Praxis und eine kurze Schritt-für-Schritt-Zusammenfassung.

Fangen wir also mit unserer Linkbuilding-Taktik Nr. 1 an, mit der Du Links von Websites mit hohem Domain Rating sammeln kannst: die Visualisierung von Daten.

1. Erstelle eine ansprechende Datenvisualisierung

Du wünschst Dir Aufmerksamkeit und Backlinks von großen Medienseiten? Dann ist die Datenvisualisierung eines der besten Erfolgsrezepte.

Das Konzept ist ganz einfach:

  1. Schnapp Dir komplexe Daten
  2. Verwandle sie in ein ansprechendes, leicht verdauliches visuelles Format.

Es gibt massenweise Wege, das zu tun. „Formate“ können aber auch schnell übersättigt werden und ihre Wirkung verlieren.

Woher weiß man also, was momentan funktioniert?

Unser Tipp: Behalte die Sozialen Medien im Auge. Und wenn Du siehst, dass ein interessantes neues Format zur Datenvisualisierung immer häufiger genutzt wird, sollten bei dir die Warnlampen aufleuchten.

Hier ein persönliches Beispiel von mir zur Wirksamkeit von Datenvisualisierung.

Aufbau von Links mit dynamischen Diagrammen (alias „Live-Grafiken“)

Im letzten Jahr fiel mir auf, dass bei Facebook und Twitter dynamische Diagramme immer beliebter wurden. Diese Diagramme wurden wie verrückt angesehen und geteilt.

Zu den frühesten Beispielen gehört dieser Tweet von Matt Navarra aus dem Februar 2019. Dieser zeigt, wie sich das Ranking der weltweit führenden Marken in den letzten 19 Jahren verändert hat:


Matt Navarras Tweet von 2019 zum Ranking der 15 globalen Top-Marken (am Ende holen große Tech-Unternehmen auf)

Bis heute wurde das Video in Matts Tweet von mehr als 10 Mio. Nutzern angesehen. Nicht übel, oder?

Nachdem ich ein paar dieser Diagramme gesehen hatte, gingen in meinem Kopf nicht nur die Warnlichter an. Es war eine komplette 80er Disco mit Discokugeln, Strobolicht und Lasern!

Es war also an der Zeit herauszufinden, wie ich selbst solche Grafiken erstellen kann.

Gute Nachricht: Es gibt eine coole App namens Flourish, die genau das kann.

flourish - App für Datenvisualisierung
Live-Grafik zum Wachstum der urbanen Bevölkerung seit 1960 über die Flourish-App

Nachdem ich das „wie“ geklärt hatte, brauchte ich ein „was“, oder mit anderen Worten: Ich brauchte ein Thema.

Die Website, für die ich die Grafik erstellen wollte, gehörte zur Sport-Nische. Nach kurzem Brainstorming und einer Google-Session beschloss ich, ein dynamisches Diagramm — im weiteren Verlauf werde ich es „Live-Grafik“ nennen — zu erstellen, das zeigt, wie sich die Forbes-Liste der bestbezahlten Athleten mit der Zeit verändert hat.

Tipp: Geld/Einkommen ist immer ein gutes Thema.

Ich verbrachte also einen langen Tag mit dem Sammeln von Daten, machte mich mit Flourish vertraut und stellte meine Live-Grafik und die dazugehörigen Texte fertig. Schließlich war der Artikel bereit, um veröffentlicht zu werden.

bestbezahlte Athleten
Mein Artikel über die Entwicklung der höchstbezahlten Athleten von 1990 – 2020.

Und das Ergebnis?

Einige sehr starke Verlinkungen von Kandidaten wie The Sun (DR89), MSN (DR92), Fox Sports (DR77) und Digg (DR92).

Und über 10 Mio. Nutzer sahen sich die Grafik in den Sozialen Medien an. Selbst Floyd Mayweather teilte meine Live-Grafik bei Twitter:

War das ein einmaliger Zufall?

Nein. Einige Wochen später veröffentlichten wir eine weitere Live-Grafik. Diesmal zeigten wir, wie sich die Tabelle der englischen Fußballliga mit der Zeit verändert hat.


SportBible teilte unsere Live-Grafik bei Twitter.

Und wieder konnten wir ein paar wirklich tolle Verlinkungen einheimsen.

football league table backlinks

So funktioniert’s:

  1. Behalte die Sozialen Medien im Hinblick auf „heiße“ Formate für Datenvisualisierung im Auge
  2. Wähle ein Thema, das für Deine Nische relevant ist
  3. Sammle Daten
  4. Erstelle eine Visualisierung, die die Daten in einem einfachen, leicht-verdaulichen Format veranschaulicht
  5. Promote die Grafik über Outreach und Soziale Medien

2. Erstelle ein „Resource-Hub“ für ein Thema aus den aktuellen Nachrichten

Was ist der Unterschied zwischen einer Ressourcen-Seite und einem Resource-Hub?

Wenn Du Dir eine Ressourcen-Seite vorstellst, hast du wahrscheinlich eine Seite wie diese vor Augen:

resourcen seite
Quelle: http://www.passion-fliegenfischen.de/videos/links/

Es handelt sich quasi um eine Liste externer Links zu einem bestimmten Thema. So eine Liste ist sicherlich nützlich, kann aber auch ein wenig trocken sein.

Sieh Dir im Vergleich dazu dieses Resource-Hub zum Thema Mietpreisregulierung in den USA an:

resource hub
Resource-Hub zu den Mietpreisregulierungsgesetzen in den verschiedenen US-Staaten sowie die neuesten Nachrichten zum Thema Mietpreisregulierung.

Zusätzlich zu den entsprechenden Links wird uns hier eine interaktive Karte und eine Zeitachse zur Gesetzgebung im Hinblick auf die Mietpreisregulierung geboten.

Das Ziel ist es, alle wichtigen News und Informationen zu einem bestimmten Thema an einer Stelle zu haben und diese Stelle zum Anlaufpunkt (oder Hub) für Journalisten zu machen, wenn diese Zahlen oder sonstige Informationen benötigen.

Was ist das Ergebnis? Einige sehr hochwertige, relevante Backlinks, zu denen zum Beispiel realtor.com (DR90) gehört.

backlinks rentprep

Hier ist ein weiteres Resource-Hub, das einige Backlinks von großen, vertrauenswürdigen Websites wie der New York Times und USA Today anziehen konnte.

So funktioniert’s:

  1. Behalte die Nachrichten im Auge und achte auf Trend-Themen, die mit Deiner Nische zu tun haben
  2. Erstelle eine „Hub“-Seite zu dem Thema, die die heißesten News und Entwicklungen zum Thema umfasst, sowie relevante Links enthält
  3. Integriere, wenn möglich, ein visuelles Element (z. B. eine Karte)
  4. Mache Journalisten und andere relevante Websites, die über das Thema schreiben, auf Dein Resource Hub aufmerksam

3. Nutze kostenlose Tools oder Rechner

Was ist besser als ein cooles Tool? Ein kostenloses cooles Tool.

Und das richtige Tool kann zu einem absoluten Magneten für Backlinks werden.

Ein Beispiel ist dieses Tool: Du kannst hier Deinen optimalen Puls beim Sport auf der Grundlage Deines Alters und des angestrebten Prozentsatzes Deines maximalen Pulses berechnen:

Puls Rechner

Und dieses Tool hat tonnenweise Backlinks angezogen!

puls rechner backlinks

Das Tool sieht vielleicht kompliziert aus, basiert aber tatsächlich auf einer ganz simplen Rechnung (du kannst die Vorgehensweise hier auf der CDC-Website einsehen).

Jeder halbwegs erfahrene Programmierer kann so etwas innerhalb weniger Stunden bauen.

Wir von Seobility sind große Fans des Linkbuildings mithilfe kostenloser Tools.

Mit unserem kostenlosen SEO Check konnten wir Verlinkungen von 143 verweisenden Domains aufbauen:

backlinks seo check

Wir haben außerdem vor Kurzem einen kostenlosen SERP-Snippet-Generator gebaut.

serp snippet generator von seobility

Probiere unseren SERP-Snippet-Generator hier aus, und wenn er Dir gefällt, … würden wir uns über eine Verlinkung freuen! 😉

Bonus-Tipp: Entwickle ein unterhaltsames Tool, um viralen Traffic zu erzeugen und Backlinks zu gewinnen!

Tools müssen nicht langweilig sein.

Ein Tool, dessen Nutzung Spaß macht, kann sowohl Backlinks als auch eine Menge viralen Traffic erzeugen.

Hier ist ein Tool, das ich 2018 entwickelt habe. Es errechnet, mit wie vielen Schlägen ein Golfprofi auf Dein Gehalt kommen würde.

tiger my wage
Gib Dein Jahresgehalt und einen Golfer ein und lass das Tool berechnen, wie viele Schläge er brauchen würde, um auf Dein Gehalt zu kommen.

Das Tool hat mir einige Verlinkungen von sehr vertrauenswürdigen Websites eingebracht:

tigermywage backlinks

Es hat außerdem über 50.000 Aufrufe („Pageviews“) über Verlinkungen und Shares in den Sozialen Medien erhalten:

page views

So funktioniert’s:

  1. Brainstorme, welche Berechnungen im Zusammenhang mit Deiner Nische interessant wären
  2. Oder finde ein Problem, das Du mit einem Tool lösen kannst (z. B. unser SERP-Vorschau-Tool)
  3. Programmiere das Tool
  4. Pitche Dein Tool an potenziell Interessierte innerhalb Deiner Nische

4. Nutze den Lauf der Zeit

Der griechische Philosoph Heraklit Ephesus sagte einst, dass „Veränderung die einzige Konstante im Leben“ sei.

Zu der Zeit hat er zwar mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht ans Linkbuilding gedacht, aber gute 2.500 Jahre später ist es definitiv eine Gegebenheit, die wir für uns nutzen können.

Denn viele Artikel enthalten Statistiken – und Statistiken ändern sich im Laufe der Zeit.

Zum Beispiel überholte Roger Federer Tiger Woods 2017, was das individuelle Sportler-Preisgeld anging, und wurde damit zum bestverdienenden Sportler aller Zeiten.

roger federer überholt tiger woods
Roger Federer überholt Tiger Woods im individuellen Preisgeld

Und plötzlich erwähnte jeder Artikel im Netz, dass Tiger Woods nicht mehr der Topverdiener war. Oder mit anderen Worten: Es wurde überall verbreitet, dass die Info, dass er Topverdiener ist, falsch sei.

Die Chance hier? Ich hoffe, sie liegt auf der Hand. Aber nur für den Fall, dass es nicht so ist: Nehmen wir an, Du bist Betreiber einer Sport-Website. Du hättest dann folgende Möglichkeit:

  1. Erstelle eine Seite darüber, dass Federer mittlerweile der Topverdiener ist
  2. Kontaktiere alle Websites, die noch immer Tiger Woods an der Spitze listen und informiere sie darüber, dass Roger ihn vom Thron gestoßen hat
  3. Schlage Deine Seite als Link zum Zitieren vor

Egal in welcher Nische Du bist, Statistiken (und Fakten) ändern sich. Wenn Du schnell handelst, bieten sich Dir gute Chancen zum Sammeln von Backlinks.

Pro-Tipp: Finde mit dem Datumsfilter von Google ältere Artikel

Wenn Du Google in Hoffnung auf veraltete Content-Links durchsuchst, wirst Du feststellen, dass die meisten angezeigten Artikel erst kürzlich veröffentlicht wurden. Du hast allerdings die Möglichkeit, den Datumsfilter von Google zu verwenden, um Dir auch ältere Artikel anzeigen zu lassen.

Der „Suchfilter“ wird Dir direkt unter der Suchleiste angezeigt.

In dem unteren Beispiel habe ich den Filter so eingestellt, dass nur Artikel angezeigt werden, die 2017 veröffentlicht wurden.

google suchfilter

Wir können mit großer Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass drei-Jahre-alte Artikel nicht mehr aktuell sind.

5. Führe eine Umfrage durch (und überlege Dir dazu eine interessante Schlagzeile)

Unsere Umfrage hat ergeben, dass 79 % aller Journalisten Umfragen lieben.

Okay, das haben wir uns ausgedacht.

Aber egal, was der eigentliche Prozentsatz ist, es besteht kein Zweifel daran, dass Umfragen weiterhin ein sehr gutes Mittel sind, um in die Medien zu gelangen (und um hochwertige Backlinks zu sammeln, wie in unserem Fall).

Browse einfach durch die neuesten Artikel auf den großen Medien-Websites und Du wirst diverse Storys finden, die auf den Ergebnissen kürzlich durchgeführter Studien basieren.

studie
Quelle: https://t3n.de/news/frauen-erfolgreich-fondsmanager-1318368/

Aber ist die Durchführung einer Umfrage nicht ziemlich teuer?

Nicht unbedingt. Denn die gute Nachricht ist, dass Du für die Durchführung der Umfrage kein teures Unternehmen beauftragen musst.

Die britische Seite Heating Force zum Beispiel, die sich auf Bewertungen von Boilern spezialisiert hat, erreichte mit einer Umfrage per Facebook-Anzeige 1.256 britische Haushalte und befragte sie dazu, wie sie ihre Zentralheizung nutzten.

Die Umfrage wurde von einer Reihe von Blogs aus der Branche sowie von regionalen Zeitungen aufgenommen. Dazu gehörte zum Beispiel das Liverpool Echo (DR81).

Umfrage wird von Zeitung aufgegriffen
Ein Artikel im Liverpool Echo zu den Heizgewohnheiten der Briten mit Verlinkungen zur Umfrage.

Dies ist ein gutes Beispiel dafür, wann ein wenig PR-Know-how von Nutzen sein kann.

Aus den Statistiken im oberen Screenshot können wir drei Titel für eine Pressemitteilung formulieren:

  1. 71 % der britischen Haushalte stellen ihren Thermostat auf die richtige Temperatur ein
  2. 29 % der britischen Haushalte stellen ihren Thermostat zu hoch (oder zu niedrig) ein
  3. Millionen britischer Haushalte stellen ihren Thermostat zu hoch (oder zu niedrig) ein

Welche dieser Schlagzeilen würde wohl die meiste Aufmerksamkeit von Journalisten auf sich ziehen?

Richtig, die dritte Schlagzeile.

Die Umfrage hat zwar ergeben, dass die meisten Leute ihre Boiler richtig einstellen, aber daraus lässt sich keine interessante Story konstruieren.

Deshalb konzentrieren wir uns auf die 29 %, die es nicht tun.

Und wenn es um Schlagzeilen geht, ist ein bisschen Übertreibung (solange sie auf realen Fakten basiert!) nie verkehrt. „Millionen“ klingt einfach nach sehr viel mehr als 29 %, obwohl damit tatsächlich ein und derselbe Wert gemeint ist.

Wenn es eine Möglichkeit gibt, eine höhere Zahl zu verwenden, dann halte Dich nicht zurück!

So funktioniert’s:

  1. Führe eine Umfrage zu einem Thema durch, das für Deine Nische relevant ist (Survey Monkey ist ein günstiges, leicht-bedienbares Tool zum Sammeln von Daten)
  2. Überlege Dir eine gute Schlagzeile, die auf Deine Ergebnisse Bezug nimmt
  3. Pitche diese Schlagzeile und die wichtigsten Erkenntnisse an Journalisten

6. Vergleiche Städte/Bundesländer/Länder miteinander

Wir Menschen lieben ein wenig Rivalität:

„Meine Stadt ist besser als Deine Stadt!“

„In meinem Bundesland sind die Menschen am freundlichsten!“

Das ist auch der Grund dafür, dass Studien, die Orte miteinander vergleichen (Städte, Staaten, Bundesländer oder Länder) hochwertige Backlinks anziehen wie das Licht die Motten.

Die großen Medien-Websites wissen, dass Berichte über solche Themen eine Menge Traffic generieren und dass viele Leser diese Links teilen werden.

Regionale Publikationen lieben alles, was ihre Stadt (oder ihren Staat) in ein gutes Licht rückt.

Ein Beispiel? Jedes Jahr veröffentlicht U.S. News & World Report ein Ranking der US-Orte, in denen es sich am besten lebt:

US-Orte in denen es sich am besten lebt
Die 125 Orte in den USA mit der höchsten Lebensqualität. U.S. News hat hierfür 125 beliebte Metropolgebiete analysiert.

Dieses Ranking zieht jedes Jahr aufs Neue Unmengen von Backlinks an:

usnews backlinks

Und genauso wie Tools müssen auch Studien nicht langweilig sein.

Nehmen wir zum Beispiel diese lustige kleine Studie der Website HerNorm: Sie zeigt uns für jeden US-Staat, zu welcher Jahreszeit sich Paare am häufigsten trennen. Damit holt sich die Seite einige starke Verlinkungen wie z.B. von mlive (DR86) und Daily Mail (DR92).

Karte mit Trennungen in den USA
Eine Karte, die für jeden US-Staat zeigt, zu welcher Jahreszeit sich die meisten Paare trennen.

Pro-Tipp: 50states.com hat ein sehr nützliches Verzeichnis, das alle wichtigen Nachrichtenpublikationen in jedem US-Staat auflistet.

Verzeichnis mit US-Zeitungen
Verlinkungen zu über 3.300 US-Zeitungen. Man muss nur den Staat anklicken, um sich Links zu den jeweiligen Zeitungen in dem Staat anzeigen zu lassen.

Eine Übersicht über die größten deutschen Regionalzeitungen nach Bundesland findest Du zum Beispiel bei Wikipedia.

So funktioniert’s:

  1. Sammle Daten auf Stadt-, Bundesland- oder Landesebene
  2. Erstelle einen Vergleich zwischen den Orten (eine Grafik, ein Diagramm oder eine Liste)
  3. Pitche Deinen Vergleich an nationale und regionale Publikationen

7. Werde zur Quelle für einzigartige Bilder

Kommt Dir dieser Mann bekannt vor?

hide the pain harold

Im Moment ist es sehr wahrscheinlich, dass Dir „Hide The Pain Harold“ (zu Deutsch „Harold, der versucht, seinen Schmerz zu verbergen“) in Form eines Reddit-Memes über den Weg läuft.

Und Du wirst es kaum glauben: Es gibt immer noch eine Menge Internetseiten, die das Stockfoto von „Harold“ (der übrigens in Wirklichkeit András Arató heißt) ganz unbedarft verwenden:

age uk
„Harold“ auf der Seite der britischen Charity Age UK, die sich um die Belange älterer Bürger kümmert.

(Know your Meme, Age UK!)

Das Problem ist, dass es nicht einfach ist, einzigartige Bilder für die eigenen Inhalte aufzutreiben. Obwohl Seiten wie Pixabay diese Aufgabe ein wenig einfacher machen (oder zumindest preiswerter), ist die Auswahl immer noch relativ begrenzt.

Wenn Du ein Stockfoto verwendest, musst Du damit rechnen, dass es auch auf Dutzenden, wenn nicht sogar Hunderten anderer Seiten auftaucht.

Für den Linkbuilder ist das eine Chance.

Wenn Du nämlich eine Galerie mit Fotos hast, die für Deine Nische relevant sind, hast Du etwas, was andere Seiten in der Branche gerne hätten.

Und genau das ist es, worum es bei gutem Linkbuilding geht: Potenziellen Linkgebern einen echten Mehrwert zu bieten (mehr dazu in Kürze).

Du kannst die Reverse Image Search (umgekehrte Bildersuche) von Google nutzen, um Websites zu finden, die bestimmte Stockfotos verwenden.

Wenn wir zum Beispiel nach diesem Bild von Pixabay suchen, können wir sehen, dass es … tja … so ziemlich überall ist.

reverse image search

Wie geht man hier also vor?

Ganz einfach!

Sende eine E-Mail an alle Websites, die das Stockfoto nutzen, und biete ihnen ein Ersatzfoto an — das sollte idealerweise ein Foto sein, das sie exklusiv für ihre Seite nutzen können.

Bitte als Gegenleistung für das Foto um eine Verlinkung.

Und wenn Du noch einen Gang höher schalten willst, kannst Du auf Deiner Website sogar eine Quelle für Stockfotos integrieren, wie zum Beispiel hier

So funktioniert’s:

  1. Lege ein Archiv mit einzigartigen Bildern an, die für Deine Nische relevant sind
  2. Finde Seiten, die Stockfotos nutzen (umgekehrte Bildersuche)
  3. Kontaktiere diese Seiten, biete ihnen (idealerweise exklusive) Originalfotos an und bitte als Gegenleistung um eine Verlinkung.

8. Erstelle Landing-Pages für beliebte Videos

Du hast ein tolles Video bei YouTube veröffentlicht? Immer mehr Leute sehen sich Dein Video an und es wird über diverse andere Websites verbreitet?

Herzlichen Glückwunsch!

Aber: Aus SEO-Sicht sind all diese Einbettungen leider wenig hilfreich für das Ranking Deiner Website.

Klar, es hilft dabei, Deine Videoseite bei YouTube höher zu ranken. Aber wäre es nicht noch viel besser, auch Verlinkungen (und Traffic) zu Deiner Website aufzubauen?

Die Lösung? Erstelle für Deine YouTube-Videos Landing-Pages!

Die New Yorker Anwaltskanzlei De Caro & Kaplen hat genau das für ihr beliebtes Video „The Invisible Rain Cloud“ („Die unsichtbare Regenwolke“) getan.

In dem Video wird erklärt, wie es ist, mit einem Schädel-Hirn-Trauma zu leben:

invisible rain cloud
Landing Page zu dem populären Video über das Leben mit Schädel-Hirn-Trauma

Die Seite umfasst:

  1. Das eingebettete Video
  2. Facebook-Kommentare
  3. Eine Dia-Version des Videos mit Skript
  4. Eine Erklärung zu den Beweggründen für das Video
  5. Links zu weiterführenden Quellen

Das Ergebnis? Einige sehr hochwertige Backlinks, einschließlich einer Verlinkung durch Business Insider (DR92).

backlinks invisible rain cloud

Pro-Tipp: Nutze den kostenlosen Backlink Check von Seobility, um Seiten zu finden, die Dein YouTube-Video eingebettet haben. Gib einfach Deine YouTube-URL in das Feld ein und klicke auf „Backlinks Prüfen“.

So funktioniert’s:

  1. Finde heraus, welches Deine beliebtesten YouTube-Videos sind
  2. Erstelle für diese Videos Landing-Pages, die zusätzliche Informationen und Ressourcen enthalten
  3. Kontaktiere Websites, die Deine Videos eingebettet haben und bitte sie, sie mit Deiner Landing-Page zu verlinken.

9. Mache aus Deinen eigenen Daten eine Story

Es sollte inzwischen deutlich geworden sein, dass Statistiken ein wirksames Mittel sind, um Aufmerksamkeit (und Links) zu gewinnen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob Du eine Umfrage in Auftrag gibst oder Wikipedia nach Sportstatistiken durchsuchst – aus guten Daten lässt sich eine gute Story machen.

Aber es gibt auch noch eine weitere Quelle für interessante Statistiken und Trends, nämlich Deine eigenen Daten.

Das Job-Portal Glassdoor leistet hier sehr gute Arbeit (Achtung, Wortspiel!). Es sammelt über seine Website anonyme Nutzerdaten zu Gehältern und nutzt sie dazu, die Durchschnittsgehälter für diverse Berufe zu berechnen.

Dann baut es für diese Statistiken individuelle Landing-Pages:

glassdoor blogger gehalt
Glassdoor errechnet aus anoymen Nutzerdaten die Durchschnittsgehälter für diverse Jobs, wie zum Beispiel hier das Jahresdurchschnittseinkommen für Blogger.

Diese Landing-Pages sammeln viele bemerkenswerte Backlinks.

glassdoor backlinks

Man muss vielleicht ein bisschen überlegen, aber die meisten Unternehmen verfügen über Daten, die auf diese Art genutzt werden können.

Wenn Du zum Beispiel einen Webshop betreibst, der T-Shirts verkauft, kann es etwas so Einfaches sein wie: Gelbe T-Shirts sind mittlerweile beliebter als rote T-Shirts (Beliebtheit gemessen in Verkaufszahlen). Finde die Gründe dafür heraus und voilà: Hier ist Deine Story.

So funktioniert’s:

  1. Sieh Dich nach wechselnden Trends oder interessanten Erkenntnissen aus Daten um, die Dein Business von Besuchern/Kunden sammelt
  2. Konstruiere aus diesen Daten eine Story
  3. Pitche diese Story an Journalisten und an Websites, die sich ebenfalls mit dem Thema beschäftigen

10. Verlinke selbst auf relevante Seiten

Machst Du Dir Sorgen, dass sich gegenseitiges Verlinken negativ auf Deine Website auswirken könnte?

Das solltest Du nicht. Es ist ganz normal für Websites in derselben Nische, sich gegenseitig zu verlinken. Das ist kein Link-Komplott, sondern so funktioniert das Internet einfach.

Allerdings wird Dich eine Website sehr viel eher verlinken, wenn Du sie zuerst verlinkst. Dadurch lenkst Du ihre Aufmerksamkeit auf Dich und gehörst in ihren Augen zu den Guten.

Also, wann immer sich eine Gelegenheit zum Verlinken bietet, verlinke.

Bei Seobility verlinken wir in unseren Blog-Posts regelmäßig andere Marketing- und SEO-Websites.

Wie so oft ist es beim Outreach am besten, Emails kurz und knackig zu halten.

Du kannst zum Beispiel diesen Text als Vorlage nutzen:

Betreff: Wir haben {Name der Website} im Seobility-Blog erwähnt!

Hallo {Name},

ich wollte Dir nur kurz mitteilen, dass wir Deinen Artikel {x} in unserem aktuellen Leitfaden {y} erwähnt und verlinkt haben.

Den vollständigen Leitfaden findest Du hier. Viel Spaß beim Lesen!

Beste Grüße,
{Dein Name}

Dir ist bestimmt aufgefallen, dass wir hier weder um Verlinkungen noch um das Teilen des Artikels gebeten haben. Denn wenn dem Empfänger der Artikel gefällt, wird er schon wissen, was zu tun ist.

Wir haben den ersten Schritt gemacht, um eine Beziehung aufzubauen und haben etwas „gegeben, bevor wir etwas bekommen haben“. Dadurch wird die Website künftig wahrscheinlich eher bereit dazu sein, uns ebenfalls einen Gefallen zu tun.

Pro-Tipp: Wenn Du eine Antwort bekommst, ist das ein guter Zeitpunkt, um ein wenig direkter zu werden. Wir können zum Beispiel etwas wie das Folgende verwenden, um um eine Verlinkung unserer aktuellen Studie zum Thema „How to“-Rich-Snippets zu bitten:

Antwort:

Danke! Der Artikel ist wirklich super, ich habe ihn bei Twitter geteilt.

Unsere Antwort:

Klasse, das freut uns sehr.

Übrigens ist mir aufgefallen, dass Ihr Euch kürzlich mit Rich Snippets beschäftigt habt. Vielleicht habt Ihr Interesse an den Ergebnissen einer Ministudie, über das How-To-Markup, die wir gerade veröffentlicht haben? Zusammengefasst haben wir herausgefunden, dass nur für 18,8 % der „How to“-Suchanfragen das entsprechende Markup in den Suchergebnissen zu finden war. Falls Ihr der Meinung seid, es wäre eine gute Ergänzung zu Eurem Artikel, sende ich Euch im Anhang eine Grafik mit 🙂

Diese Vorgehensweise wird wahrscheinlich eine höhere Erfolgsquote haben als eine direkte Anfrage ohne vorherige Kontaktaufnahme.

So funktioniert’s:

  1. Verlinke Websites, die für Deine Nische relevant sind
  2. Nimm Kontakt auf und teile ihnen mit, dass Du sie verlinkt hast
  3. Bitte um eine Verlinkung, nachdem Du eine Beziehung aufgebaut hast

Drei weitere Taktiken für den Aufbau hochwertiger Backlinks

Wir werden uns diese drei Taktiken getrennt von den anderen ansehen, da sie mittlerweile ein wenig veraltet sind.

Dennoch funktionieren sie unter den richtigen Umständen.

11. Broken-Linkbuilding

Wir werden Dich hier nicht mit dem Prozess des Broken-Linkbuildings langweilen.

Es sind bereits Tausende, wenn nicht Abertausende von Wörtern zu diesem Thema geschrieben worden. In den meisten Linkbuilding-Guides wird diese Taktik empfohlen.

broken link building

Das Prinzip lässt sich recht einfach zusammenfassen:

  1. Suche eine beliebte Seite auf einer Website, die zwar häufig verlinkt wird, aber mittlerweile nicht mehr aufrufbar ist (also einen Fehler 404 anzeigt)
  2. Erstelle eine ähnliche Seite auf Deiner eigenen Website
  3. Kontaktiere alle, die auf die 404-Seite verlinken, mache auf den kaputten Link aufmerksam und bitte darum, stattdessen Dich zu verlinken

Das ist eine dieser Linkbuilding-Taktiken, die theoretisch ganz wunderbar klingen.

In der Praxis kann sich diese Taktik aber als suboptimal erweisen. Die Gründe dafür:

  1. Sie ist bei weitem nicht mehr so effektiv, wie sie einmal war
  2. In den meisten Fällen hast Du einen besseren ROI (ob Du diesen nun in Zeit oder Geld misst), wenn Du eine der Taktiken aus unserer „Hauptliste“ verwendest.

Nichtsdestotrotz kann Broken-Linkbuilding in bestimmten Fällen immer noch sehr effektiv sein.

Meine Erfahrungen? Es kann vor allem dann sehr gut funktionieren, wenn eine ganze Website, oder noch besser, ein ganzer Dienst eingestellt wurde.

Ich habe zum Beispiel vor Kurzem Broken-Linkbuilding genutzt, um einem Startup dabei zu helfen, 200 Verlinkungen zu seiner Homepage aufzubauen.

Die Top-Website aus dieser Nische (ein bestimmtes Tool) gab es mittlerweile nicht mehr, aber sie wurde immer noch in Unmengen von Leitfäden und Dokumenten empfohlen und verlinkt.

Wenn Du also mitbekommst, dass ein Tool oder ein Dienst innerhalb Deiner Nische seinen Betrieb eingestellt hat, bietet das auf jeden Fall eine Möglichkeit für eine Broken-Linkbuilding-Kampagne.

Beim Broken-Linkbuilding mit einzelnen Seiten ist der Erfolg jedoch nicht immer garantiert.

Als Richtwert: Wir hatten bei dieser Art von Outreach eine Conversion-Rate von etwa 36 %, wobei bei etwa der Hälfte der Conversions eine Follow-Up-Email erforderlich war, bevor der Link hinzugefügt wurde.

12. „Linkklau“ von Wettbewerber-Links

Der „Linkklau“ von Wettbewerber-Links ist eine weitere Taktik, die zunächst gut klingt. Du wirst sie vermutlich in jedem Linkbuilding-Guide, der jemals geschrieben wurde, finden.

Es wird hier Folgendes geraten:

  1. Finde auf konkurrierenden Websites beliebte Seiten (z. B. mit vielen Backlinks)
  2. Kontaktiere diese Websites und weise sie auf Deine (idealerweise besseren) Inhalte hin

Das Problem:

Du versendest Unmengen von Emails, die in etwa so aussehen …

Hallo {Name},

ich habe bemerkt, dass Du in Deinem Artikel über {Thema} zu {Konkurrenz-Seite} verlinkt hast. Könntest Du Dir vorstellen, meinen Link zu Deiner Seite hinzuzufügen?

… die Erfolgschance bei dieser Vorgehensweise ist ungefähr genauso hoch wie meine Chance, gegen Bryson DeChambeau zu gewinnen.


Profi-Golfer Bryson DeChambeau

Dazu kommt, dass Du Deine Wettbewerber nie überholen wirst, wenn Du Dich allein darauf konzentrierst, ihre Links zu übernehmen. Sie haben diese Verlinkungen schließlich schon. Du „klaust“ sie nicht wirklich, sondern Du kopierst sie.

Das soll aber nicht heißen, dass es nicht wichtig ist, die Backlinks Deiner Wettbewerber zu analysieren, denn das ist es durchaus.

Warum? Weil es die beste Art ist herauszufinden, was in Deiner Nische funktioniert.

Führen Deine Wettbewerber Umfragen durch? Arbeiten sie mit Daten? Veröffentlichen Sie umfangreiche Leitfäden, die viele Verlinkungen einbringen?

Wer verlinkt sie und warum?

Mithilfe von ein wenig Reverse-Engineering wirst Du Folgendes herausfinden können:

  1. Auf welche Linkbuilding-Strategien Du Dich konzentrieren solltest
  2. Die Art von Website, die am wahrscheinlichsten verlinkt

Es hat einen Grund, dass ich „Art“ von Website sage.

Denn es ist zwar immer noch einen Versuch wert, Links von Konkurrenten zu übernehmen (aber bitte nicht mit der Email, die ich Dir eben gezeigt habe), allerdings ist es genauso wichtig Websites zu finden, die NICHT auf sie verlinken.

Dein Ziel ist es nicht, dieselbe Anzahl von Backlinks zu haben wie Deine Konkurrenten. Nein, Dein Ziel ist es, sie zu schlagen.

Finde also heraus, was für Deine Mitbewerber gut funktioniert … und dann mach es besser!

Du kannst mit unserem kostenlosen Backlink Check täglich bis zu drei URLs (oder Domains) überprüfen.

backlink check

Allerdings wirst Du das Limit schnell erreichen, wenn Du ernsthaft bei der Sache bist … und deshalb empfehlen wir Dir, Dich mit einem Premium-Account zu registrieren. So kannst Du Dich nämlich mit 50 Anfragen pro Tag austoben 🙂

Pro-Tipp: Nutze Seobility zum Finden von Link-Hubs

Link-Hubs sind Seiten, die bereits zwei oder mehr Deiner Wettbewerber verlinkt haben.

Sie bieten sehr gute Linkbuilding-Möglichkeiten.

Und mit unserem Premium-Account (Du kannst ihn hier 30 Tage lang gratis testen) kannst Du sie ganz einfach finden.

Über den Backlink-Bereich für Dein Projekt (falls Du Dich gerade erst registriert hast, findest Du mehr Informationen dazu in unserem Erste-Schritte-Guide), findest Du eine Box mit der Überschrift „Wettbewerber“.

wettbewerber seobility

Wenn Du noch keine Wettbewerber hinzugefügt hast, kannst Du das ganz einfach über „Hinzufügen“ tun.

Wir empfehlen Domains hinzuzufügen, die für ähnliche Keywords ranken (diese werden Dir in der Tabelle „Wettbewerber Vorschläge“ auf der rechten Seite vorgeschlagen). Du kannst Wettbewerber aber auch manuell über die Box mit der Überschrift „Individuelle Wettbewerber angeben“ hinzufügen.

neue wettbewerber hinzufügen

Wenn Du damit fertig bist, klicke im Backlink-Bereich unter „Möglichkeiten zum Linkaufbau“ auf „Jetzt berechnen“.

möglichkeiten zum linkaufbau

Im Beispiel oben können wir sehen, dass Seobility 12 Seiten gefunden hat, die zu mehr als einem Wettbewerber verlinken.

Wir können uns natürlich auch eine vollständige Liste der Backlinks anzeigen lassen:

link hubs
Seobility Analyse „Mehr als ein Wettbewerber auf einer Seite verlinkt“ („More than one competitor linked on one page“)

Diese Liste können wir durchgehen und diejenigen Websites kontaktieren, für die unser Link eine Bereicherung wäre.

Ziemlich simpel, oder?

13. Gastbeiträge

Linkbuilding über Gastbeiträge wurde schon vor Jahren für tot erklärt.

Dabei ist es alles andere als tot.

Sieh Dir das Linkprofil von Top-Websites an und Du wirst diverse Gastbeiträge finden, die ihre Rankings an die Spitze treiben.

Aber Achtung, Spoiler:

Sie haben wahrscheinlich für die meisten dieser Verlinkungen Geld bezahlt (mehr dazu gleich).

Unser Rat? Gastbeiträge können ein wertvoller Teil Deiner Gesamtstrategie sein, aber konzentriere Dich lieber auf eine kleine Anzahl von Gastbeiträgen für Top-Websites in Deiner Nische.

Das wird Dir wirklich starke Backlinks und tatsächlichen Traffic einbringen.

Wenn Du stattdessen über die Masse gehen willst, kannst Du damit kurz- bis mittelfristig Erfolg haben. Du gehst allerdings das Risiko ein, dass Du später Probleme bekommen kannst (z. B. in Form von Abstrafungen oder Ranking-Verlusten).

Zwei „spammige“ Linkbuilding-Taktiken, die momentan funktionieren (aber es wirklich nicht sollten)

Kommen wir nun zum Plot-Twist.

Zu Beginn dieses Leitfadens haben wir Link-Qualität nämlich folgendermaßen definiert:

„Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein individueller Link Dein Ranking verbessert.“

Und an dieser Definition halten wir fest.

Sie stellt uns allerdings vor ein Problem.

Zusätzlich zu den 13 White-Hat Linkbuilding-Methoden, die wir Dir oben beschrieben haben, gibt es auch ein paar „spammige“ Linkbuilding-Taktiken, die Dein Ranking verbessern können.

Wenn Du einige Websites in Deiner Nische analysierst (wir tun das täglich), wirst Du höchstwahrscheinlich von selbst darauf stoßen.

Im Seobility Blog versuchen wir so transparent wie möglich für unsere Leser zu sein. Die meisten SEO-Blogs werden Dir wahrscheinlich nur die White-Hat-Methoden verraten, allerdings möchten wir Dir auch die „spammigen“ Taktiken zeigen, wenn sie eindeutig funktionieren.

Eines sollte allerdings klar sein:

Wir empfehlen diese Taktiken nicht. Wir zeigen Dir lediglich die aktuelle Beweislage auf – basierend auf Analysen von tausenden Suchergebnissen -, welche darauf schließen lässt, dass die Taktiken funktionieren.

Und auch das sollte klar sein:

Wir raten dazu, Dich an die White-Hat- und Google-freundlichen SEO- und Linkbuilding-Strategien aus dieser Liste zu halten.

Dennoch ist es Deine Website und wenn Du das Risiko eingehen willst, dass man Dich etwas später möglicherweise abstraft, dann können wir Dich nicht davon abhalten.

Nachdem das geklärt ist, machen wir weiter.

301-Weiterleitung von Expired Domains

Wir werden Dir hier keine konkreten Beispiele nennen, da wir niemanden „bloßstellen“ möchten.

301-Weiterleitungen bei Expired („abgelaufenen“) Domains treiben allerdings das Ranking sehr vieler Websites nach oben und das besonders im Bereich von Affiliate-Marketing.

Theoretisch muss es gar kein Spam sein.

Wenn Du einen Wettbewerber übernimmst, ist es zum Beispiel völlig legitim, von der Website per 301-Weiterleitung auf Deine eigene Website weiterzuleiten. Übernahmen und Fusionen waren schon lange vor Google Teil des Geschäfts — lange bevor Larry Page und Sergey Brin überhaupt geboren waren.

In der Praxis können wir aber leider beobachten, dass häufig Expired Domains mit hohem Domain Rating aus völlig unterschiedlichen Nischen weitergeleitet werden. Stell Dir die Website eines Ferienparks vor, der Konkurs anmelden musste. Diese Website wird nun beispielsweise auf eine Website über VPN-Clients weitergeleitet.

Und zumindest im Moment funktioniert das noch.

301 redirect
301-Weiterleitungen können eine Menge organischen Traffic generieren

Links kaufen

Wer Links kauft, um sein Ranking zu verbessern, verstößt gegen Googles Richtlinien für Webmaster und wenn Du dabei erwischt wirst, musst Du mit einer Abstrafung rechnen.

Tatsache ist jedoch, dass der Kauf und Verkauf von Verlinkungen weit verbreitet ist.

Heutzutage geschieht das ziemlich unverhohlen. Wenn Du eine Website mit niedriger bis mittlerer DA kontaktierst, ist die Chance hoch, dass man Dich um Geld als Gegenleistung für eine Verlinkung bittet.

Wenn Du Dir das Linkprofil eines Wettbewerbers ansiehst und Du einen „exact-match“ Keyword-Linktext zu einer kommerziellen Seite entdeckst, wurde in neun von zehn Fällen Geld für diesen Link gezahlt.

Das heißt natürlich auch, dass Du, wenn Du diesen Weg gehen möchtest, wahrscheinlich auch eine Verlinkung von der Website kaufen kannst. Und solange die Website nicht abgestraft wurde (eine gesunde Menge von organischem Traffic ist ein Hinweis darauf, dass es nicht der Fall ist), wird es wahrscheinlich Dein Ranking verbessern.

Dennoch ist Vorsicht geboten:

Wenn Du beim Linkkauf erwischt wirst, musst Du mit einer Abstrafung rechnen. Und wir empfehlen nichts, was Dich langfristig in Schwierigkeiten bringen kann. Du handelst „auf eigene Gefahr“.

Beachte: Wenn Du einen Link mit „rel=sponsored“ Attribut kaufst, verstößt Du damit nicht gegen die Richtlinien. Allerdings ist es auch unwahrscheinlich, dass Du Dein Ranking damit verbessern wirst.

Beachte außerdem: SEO-Dienste, die Dir Backlinks aus bestimmten Nischen anbieten, bieten Dir damit höchstwahrscheinlich nur an, dass sie Mittelmann bei einem Linkkauf spielen.

Bonus: Das „Geheimnis“ von gutem Linkbuilding

Linkbuilding erfordert:

  • zum Teil Kreativität (gute Ideen sind immer hilfreich)
  • zum Teil Routinearbeit (viele Arbeitsstunden für das Erstellen von Inhalten und für den Outreach)
  • zum Teil Analyse (Links von Wettbewerbern durchgehen)
  • zum Teil das Aufbauen von Beziehungen (es ist einfacher von jemandem verlinkt zu werden, der Dich kennt)
  • zum Teil Glück (seien wir ehrlich, manchmal triffst Du jemanden einfach zur richtigen Zeit)

Wenn es aber ein „Geheimnis“ dafür gibt, wie Outreach (und Linkbuilding) am besten funktioniert ist es das hier:

Du musst der anderen Seite zeigen, was sie davon hat.

Der Nutzen für Dich liegt auf der Hand: Du wirst verlinkt und das verbessert Dein Ranking.

Die meisten Webmaster sind allerdings keine Philantropen. Und einfach jemanden darum zu bitten, einen alten Artikel aufzurufen und Deinen Link hinzuzufügen, weil er eine „Bereicherung“ ist, wird Dich wahrscheinlich eher selten weiterbringen.

Wie bei jeder Transaktion muss mit Mehrwert gehandelt werden. Du bekommst etwas (eine Verlinkung) und der andere bekommt eine Gegenleistung.

Was aber kann man als Gegenleistung anbieten?

Tja, hier wird es interessant.

Man kann vielleicht annehmen, es sei schwieriger, sich Verlinkungen von großen, vertrauenswürdigen Medien-Websites zu holen. Manchmal ist aber genau das tatsächlich einfacher.

Warum? Weil diese eine Leserschaft haben. Und die Betreiber wissen, dass sie, wenn sie Deine interessante Grafik, Statistik oder Umfrage teilen, ihren Traffic auf sozialen Medien ankurbeln (und die Werbekassen klingeln lassen).

Eine Website, die weniger bekannt ist, verfügt nicht über diesen Publikumsbestand. Eine solche Website kann zwar vernünftigen Suchmaschinen-Traffic generieren, aber dieser verteilt sich über einen längeren Zeitraum. Und wenn sie Deine Inhalte teilt, ist der Traffic, der dabei für sie herausspringt, eher ein seichtes Tröpfeln, wenn sie Glück hat.

Das ist der Grund dafür, dass in den meisten Fällen um Bezahlung für eine Verlinkung gebeten wird.

Das möchten wir allerdings vermeiden. Wie also kannst Du anderen Websites sonst noch Mehrwert bieten? Hier einige Ideen:

  • Stelle ihnen Originalfotos für ihre Artikel zur Verfügung (Taktik Nr. 7 auf unsere Hauptliste)
  • Stelle ihnen kostenlose Produkte zum Bewerten zur Verfügung (kostenlose Nutzung Deiner Software)
  • Biete ihnen an, für sie einen älteren Artikel zu aktualisieren
  • Biete mit einem Gastbeitrags-Pitch an, einen Beitrag zu einem Keyword zu schreiben, für das ihre Wettbewerber ranken, aber sie nicht (Content-Lücke)
  • Biete Ersatz für kaputte Links an (wie zuvor erklärt, kann das ein bisschen Glückssache sein)
  • Biete ihnen bezahlte Werbung zu Deinem Gastbeitrag an (und garantiere ihnen eine Menge X an Traffic)
  • Mache aus ihrem Post eine Video- oder Audio-Version

Mit ein wenig Nachdenken wirst Du die Frage „Was springt für sie dabei heraus?“ für die meisten Linkanfragen beantworten können.

Und wenn Du so vorgehst, wirst Du Deine Erfolgsquote nach der Kontaktaufnahme schnell in die Höhe schießen sehen.

Bist Du bereit, hochwertige Backlinks aufzubauen?

Unsere Liste mit den verschiedenen Linkbuilding-Strategien ist sicherlich nicht vollständig.

Wir haben uns aber auf die effektivsten Wege konzentriert, wie Du aktuell hochwertige Backlinks sammeln kannst, die Deinen Traffic erhöhen.

Unsere Methoden bringen Dir einen hohen Return-on-Investment (egal ob in Bezug auf Zeit oder Geld).

Und mit unseren 13 White-Hat Linkbuilding-Strategien musst Du gar nicht erst über 301-Redirects oder Linkkauf nachdenken.

Also, suche Dir einfach eine Strategie aus und fang an, hochwertige Backlinks für Dich aufzubauen!

Gibt es Fragen oder Strategien, die wir Deiner Meinung nach hätten ansprechen sollen? Hinterlasse uns gern einen Kommentar. Für weitere Guides zu SEO und Linkbuilding trag Dich einfach für unseren SEO-Newsletter ein! 📬


Dieser Beitrag ist in der englischen Originalversion von David McSweeney erschienen und wurde vom Seobility Team übersetzt.

David McSweeney

David McSweeneyDavid ist Head of Content bei Seobility. Er ist SEO, Marketer und Programmierer mit über 20 Jahren Erfahrung. Mit Leidenschaft unterstützt er dich bei allen Fragen rund um die Website Optimierung.

14 Gedanken zu „Linkbuilding Guide 2020: So sicherst Du Dir hochwertige Backlinks [mit Praxisbeispielen]

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Besa
23. November 2020 14:14

Lieber David,

danke für Deinen tollen Beitrag!
Sehr verständlich und anschaulich verfasst. Für Laien eine gute Hilfestellung!
Gruß
Besa

    David McSweeney
    David McSweeney
    25. November 2020 16:24

    Sehr gerne, schön, dass Du unseren Guide hilfreich fandest!

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Oliver Schumacher
19. November 2020 17:12

Schöner Beitrag, dann mache ich mir mal Gedanken zu Punkt 3, welches kostenlose Tool ich auf meiner Webseite anbieten kann.

    David McSweeney
    David McSweeney
    19. November 2020 17:33

    Gute Wahl der Taktik. Kostenlose Tools können wahre Linkmagnete sein!

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Armin Nowak
14. November 2020 9:52

Ein ausgezeichneter Artikel. Vielen Dank für die Empfehlungen. Armin Nowak

    David McSweeney
    David McSweeney
    19. November 2020 13:57

    Sehr gerne, Armin!

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Nick Freund
13. November 2020 13:08

Vielen Dank für diesen sehr umfangreichen und hilfreichen Blog Artikel! Konnte einiges an Ideen und Tipps mitnehmen 🙂 LG. Nick Freund

    David McSweeney
    David McSweeney
    19. November 2020 13:58

    Sehr gerne, Nick, viel Erfolg beim Umsetzen einiger dieser Strategien 🙂

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Mario
7. November 2020 20:49

Spitzen Beitrag wie immer <3

Was ist den mit Foren/Kommentarlinks? und Profillinks?

    David McSweeney
    David McSweeney
    19. November 2020 14:05

    Diese Links sind etwas „altmodisch“, haben aber immer noch ihre Daseinsberechtigung, vor allem für den Aufbau von Beziehungen/Marken

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Christoph
5. November 2020 12:51

Richtig guter Artikel! Vielen Dank für die tollen Tipps.
War direkt gefesselt beim Lesen, denn besonders die Praxisbeispiele finde ich sehr anschaulich. So sieht man auch direkt, was es bringen kann, wenn man die Methoden anwendet.

Hab mir direkt ein Lesezeichen gesetzt, um mir die Tipps immer wieder nochmal anzuschauen 😉

    David McSweeney
    David McSweeney
    19. November 2020 14:04

    Danke, Christoph, und viel Erfolg beim Linkbuilding 🙂

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Mihael Duran
4. November 2020 17:27

Hallo David,
vielen Dank für diesen sehr ausführlichen Artikel. Ich hätte nicht gedacht, dass es Methoden gibt, die ich noch nicht kenne. Aber da war doch einiges dabei. Mich hat besonders überzeugt, wie Du mit den Beispielen zeigst, wie gut die einzelnen Methoden funktionieren. Und auch danke dafür, dass Du Dich klar gegen einige noch immer verbreitete Methoden aussprichst. Ich hoffe mal, dass dieses Redirect Spamming mal zu einem Ende kommt.
MD

    David McSweeney
    David McSweeney
    19. November 2020 14:04

    Hallo Mihael, schön, dass Dir der Artikel gefallen hat. Wir wollten nicht einfach die immer gleichen Auflistungen von Linkbuilding-Taktiken („1. Gastbeitrag, 2. Skycraper-Technik…“) kopieren, die die meisten anderen Link Building Guides enthalten. Die meisten unserer Methoden erfordern ein wenig Nachdenken und Fleißarbeit, aber die Ergebnisse (in Bezug auf die Linkqualität) sind die Mühe durchaus wert.

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