SEO Day 2019 Recap

Wie jedes Jahr im November haben sich Deutschlands SEOs und Online Marketer letzte Woche in Köln zum SEO Day getroffen. Nachdem es uns letztes Jahr bereits so gut gefallen hat, waren wir dieses Jahr natürlich auch wieder am Start und haben für euch brandneue Tipps und Trends zum Thema Suchmaschinenoptimierung mitgenommen. Du warst letzte Woche nicht dabei? Keine Sorge, in diesem Beitrag teilen wir einige besonders spannende Insights des Tages mit Dir!

SEO Day 2019 Seobility Team

Das Seobility Team beim SEO-Day in Köln

SEO-Day: Pflichtveranstaltung für SEOs

Der SEO-Day gehört inzwischen zu den größten Fachkonferenzen zum Thema Suchmaschinenoptimierung im deutschsprachigen Raum. Auch dieses Jahr lockte er wieder mehr als 900 Gäste ins RheinEnergie-Stadion in Köln. Die mehr als 40 Vorträge waren auf die drei Bereiche “E-Commerce SEO”, “Onsite/Offsite” und “SEO-Coder” verteilt und es kamen sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene auf ihre Kosten. Was die Themenauswahl betrifft, waren sowohl sehr aktuelle Themen (z.B. SEO 2019) als auch Evergreens (z.B. Keyword-Kannibalismus, Webanalyse, etc.) abgedeckt. Ergänzend zu den regulären Vorträgen gab es auch einige Deep-Dives, die auf eine kleinere Anzahl an Personen begrenzt waren und in jeweils 60 Minuten noch tiefer in die jeweiligen Themen eintauchten. Somit war eine gewaltige Menge an SEO Wissen geboten. Einen kleinen Auszug einiger besonders spannender Vorträge möchten wir Dir nachfolgend vorstellen.

Why most SEO Audits are SH*T! Ein praktischer Leitfaden für bessere SEO-Audits

Bastian Grimm, CEO & Director Organic Search, Peak Ace AG

Zu Beginn des Tages stellte Bastian Grimm von der Peak Ace AG einen Leitfaden vor, der insbesondere SEO Agenturen dabei helfen soll, die SEO Audits für ihre Kunden zu verbessern. Dabei ging er zunächst auf drei grundlegende Probleme ein, die bei einem SEO Audit häufig auftreten:

  • Falsches Format: Das Format eines SEO Audits sollte immer an das Ziel und die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden angepasst werden. Beispielsweise kann es Sinn machen, die Ergebnisse des Audits als Jira-Tickets anstelle eines vollumfänglichen Reports bereitzustellen.
  • Beschreibung von Symptomen: Statt lediglich Symptome aufzuzählen (z.B. “es wurden 55 doppelte Seitentitel gefunden”), muss in einem SEO Audit das tatsächliche Problem identifiziert werden, das diesen Zustand verursacht, sowie eine anwendbare Lösung vorgeschlagen werden.
  • Keine Priorisierung: Audit-Ergebnisse sollten immer in priorisierter Form bereitgestellt werden (z.B. als Liste sortiert nach Wirkung/Aufwand). Es muss nicht jedes Detail inkludiert werden.

Neben diesen grundsätzlichen Problemen gibt es spezifische Themen, die je nach Größe und Branche der untersuchten Website in einem Audit adressiert werden sollten. Dies erklärte Bastian beispielhaft an drei Arten von Websites, für die jeweils unterschiedliche Aspekte besonders relevant sind.

  • E-Commerce / Onlineshopping:
    • Umgang mit Produktvariationen (z.B. Farben, Größen)
    • Produkte, die in mehreren Kategorien gelistet sind
    • Brandfilter vs. Brand-Kategorieseiten
    • Facetted Navigation, Sortierungen und Filter
    • Verwaltung von nicht mehr verfügbaren Produkten
  • News- und Content Portale:
    • Indexierungsstrategie: Was will ich in welchem Umfang für den Googlebot zugänglich machen bzw. indexieren lassen? Wie wird mit Tags, Archiven und Kategorieseiten umgegangen?
    • Content Qualität: Gibt es Duplicate, Thin oder veralteten Content?
    • Auffindbarkeit der Inhalte (Sitemaps und Logfile-Analyse)
    • Erreichbarkeit (z.B. Können Interstitials ein Problem beim Rendering durch den Googlebot darstellen?)
    • Werden die Anforderungen von Google News berücksichtigt?
  • Classifieds / Marktplätze:
    • Indexierungsstrategie: Wie wird mit Drittanbieter-Content, UGC oder veralteten Seiten umgegangen, die Qualitätsprobleme verursachen?
    • Mehrere Angebote mit denselben Attributen/Eigenschaften
    • Verwaltung abgelaufener Inserate
    • Auffindbarkeit (XML-Sitemaps)
    • Facetted Navigation

Abschließend stellte Bastian noch einige Must-haves vor, die unabhängig von Branche und Größe der Website in jedem SEO Audit enthalten sein sollten, wie z.B. Web-Performance, Seitentitel & -beschreibungen oder interne Verlinkung.

Google Analytics: Die Customer Journey in der Webanalyse

Michael Janssen, Digital-Analyst, SISU digital

Michael Janssen startete seinen Vortrag mit der Feststellung, dass die Customer Journey in den meisten Fällen sehr komplex ist, denn User gelangen nur selten direkt auf eine Website und schließen dort sofort einen Kauf ab. Stattdessen kommen Website Besucher über eine Vielzahl unterschiedlicher Kanäle wie Google Ads, soziale Medien oder die organische Google Suche und durchlaufen oftmals auch mehrere dieser Marketing Kanäle bevor sie letztendlich einen Kauf tätigen. Um die Conversion-Rate zu erhöhen, ist es daher essentiell, die eigene Customer Journey durch eine detaillierte Webanalyse zu verstehen. Am wichtigsten ist es hierbei, zu Beginn der Analyse festzulegen, welches Ziel letztendlich erreicht werden soll. Dies muss nicht immer ein Produktkauf sein, sondern es kann sich beispielsweise auch um eine Newsletter-Anmeldung o.ä. handeln.

Wenn es an die Analyse geht, macht es Sinn, sich zunächst die Customer Journey innerhalb der eigenen Website anzusehen und zu untersuchen, welche Seiten dort am Kauf beteiligt waren. Dies kann ganz einfach mithilfe des Seitenwerts in Google Analytics nachvollzogen werden. Die Seiten, die den höchsten Seitenwert besitzen und somit am meisten zu den eigenen Marketing Zielen beitragen, sollten grundsätzlich im Fokus der Optimierung stehen.

In einem nächsten Schritt kann der Blick erweitert werden, indem man sich den letzten Klick ansieht, durch den User auf die eigene Website gelangen. Diese Last-Click-Attribution zur Bewertung der unterschiedlichen Marketing Kanäle ist allerdings nur begrenzt sinnvoll, da in den meisten Fällen noch eine Vielzahl vorgelagerter Schritte vorhanden sind, durch die der User zum letztendlichen Kauf geführt wird. An wie vielen Conversions ein konkreter Kanal tatsächlich beteiligt war, kann in der Spalte “Vorbereitete Conversions” in Google Analytics eingesehen werden. Darüber hinaus gibt es unterschiedliche Attributionsmodelle, anhand derer jedem beteiligten Kanal ein konkreter Wert für die letztendliche Conversion zugewiesen wird (z.B. Badewanne oder zeitlicher Verlauf). Die Entscheidung für eines dieser Modelle sollte immer an der Frage orientiert sein, welches Modell am besten zum eigenen Business passt.

Um alle beteiligten Kanäle erfassen zu können, empfahl Michael abschließend die Verwendung von UTM-Parametern, da Google Analytics ansonsten nicht an alle notwendigen Daten kommt. Zudem sei es wichtig, klein anzufangen und zunächst sicherzustellen, dass die Datenqualität stimmt, bevor man sich in die Analyse stürzt.

(Sichtbarkeit ≠ Traffic) + (Traffic ≠ Conversions) * Semantische Verlinkung / Nutzersignale = SEO 2019

Maximilian Muhr & Jan Achtermann, Holidaypirates GmbH

Mit dieser mysteriösen Erfolgsformel deckten Maximilian Muhr und Jan Achtermann vier große Bereiche ab, die für SEO im Jahr 2019 wichtig sind:

  • Semantische Verlinkung: Interne Verlinkung ist ein wichtiger Hebel für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung. Maximilian und Jan gaben hierfür folgende Tipps:
    • Nutze interne Links von der Startseite, denn diese vererben den meisten Linkjuice.
    • Zur Linkmaskierung ist PRG ein mächtiges Werkzeug.
    • Nutze EAT für Backlinks.
  • Sichtbarkeit ≠ Traffic: Für den Erfolg einer Website ist es nicht nur wichtig, gut zu ranken, sondern diese Rankings auch in Traffic zu verwandeln. Hierfür bietet sich die Verwendung von strukturierten Daten via schema.org an, womit die eigenen Snippets noch prominenter in den Suchergebnissen dargestellt werden können. Insbesondere FAQ-Snippets sind laut Maximilian und Jan “der heiße Scheiß” 😉
  • Traffic ≠ Conversions: CRO Tests sollten durchgeführt werden, um zu ermitteln, wie Website-Besucher am besten zur Conversion geführt werden können.
  • Nutzersignale: Die wichtigsten Nutzersignale sind laut einer Studie von SEMRush
    • Direct Website Visits
    • Time on Site
    • Pages per Session
    • Bounce Rate

CTR Manipulation in Google SERPs

Nedim Sabic, Senior Online Marketing Consultant, Sabic Consulting

Nedim Sabic stellte in seinem sehr spannenden Vortrag verschiedene Black-Hat- und White-Hat-Möglichkeiten vor, um die Click-Through-Rate (CTR) von Websites in den Suchergebnissen zu manipulieren. Diese ist für Google ein wichtiger Rankingfaktor, da Nutzer durch sie darüber abstimmen, welche Suchergebnisse am besten zu ihrer Suchanfrage passen. Anhand der am meisten angeklickten Suchergebnisse kann Google somit auch feststellen, ob eine bestimmte Suchanfrage beispielsweise einen informationellen oder transaktionalen Charakter hat. Aufgrund dieser hohen Bedeutung der CTR ist Black-Hat-Manipulation von Klickraten leider zu einem alltäglichen Phänomen geworden, welches Google durch verschiedenste Methoden zur Clickfraud Detection jedoch weitestgehend im Griff hat.

Laut Nedim lässt sich mit ein wenig Kreativität stattdessen auch eine White Hat CTR Optimierung einfach umsetzen. Als Beispiel hierfür nannte er die Durchführung einer Umfrage, bei der Nutzer dazu aufgerufen werden, die Websites besser positionierter Konkurrenten zu besuchen und dort eine bestimmte Information zu extrahieren. Im Anschluss kommen diese auf die eigene Website zurück, wo sie einen Coupon erhalten und damit optimalerweise etwas kaufen.

Der Vorteil an dieser Art der Optimierung ist, dass man keine Konsistenz benötigt und dass die Resultate sehr schnell bemerkbar sind. Realistische Resultate sind laut Nedim ein Sprung von Seite 2 auf Seite 1 der Suchergebnisse. Vor allem für Keywords mit einem Suchvolumen < 1000 kann bereits nach kurzer Zeit mit sehr guten Ergebnissen gerechnet werden. In allen anderen Fällen ist der zu erwartende Erfolg von verschiedenen Faktoren abhängig, aber ein Test lohnt sich allemal.

Das Web-Analytics 1×1 für SEOs – Wertvollem Traffic & Backlinks auf der Spur

Britta Behrens, Marketing Manager DACH, Piwik Pro

In einem weiteren informativen Vortrag zum Thema Webanalyse beschrieb Britta Behrens die Basics der Web Analytics. Die wichtigsten Key Learnings waren:

  • Traffic ist kein KPI. Web-Analyse erfordert eine differenziertere Betrachtung von Kennzahlen wie quantitativem Traffic Wachstum, Organic & Referral Traffic sowie Mikro & Makro Conversions.
  • Goal Tracking ist essentiell, denn ohne Ziele ist auch keine Analyse möglich. Ziele können sowohl Makro Conversions (z.B. Bestellungen) als auch Mikro Conversions (z.B. Newsletter Subscriptions) sein.
  • Daten müssen segmentiert werden, z.B. Organic vs. Referral Traffic, Desktop vs. Mobile, Informationaler vs. Transaktionaler Content etc.
  • Eine hohe Bounce Rate muss nicht immer negativ sein. Um aussagekräftigere Daten zu erhalten, sollten Page Scroll Tracking und Time on Site hinzugezogen werden.
  • Analyse der Organic Traffic Performance: Wächst der organische Traffic im Zeitverlauf? Welche Seiten sind davon betroffen? Führt das Wachstum letztendlich zu mehr Leads/Conversions? → irrelevanten Traffic abbauen
  • Analyse der Referral Traffic Performance: quantitatives Wachstum von Backlinks in Relation setzen zu Umsatz, Leads & Conversions → Welche Conversions werden von Referrals getriggert?
  • Page Speed Analytics: Welche verkaufskritischen Seiten haben eine zu lange Ladezeit?
  • Analytics SEO Dashboards sollten genutzt werden, um die eigene Wirtschaftlichkeit zu monitoren. Hierfür sollten Kennzahlen festgelegt werden, aus denen später konkrete Maßnahmen abgeleitet werden können.
  • Durch eine Optimierung des Cookie Banners kann eine Consentquote von 70-80% erreicht werden.

Keyword-Kannibalismus auflösen – ein Diätplan für stabilere Rankings

Leonard Metzner, Freelancer, metzner marketing

Leonard Metzner lieferte in seinem überaus interessanten Vortrag eine differenzierte Perspektive auf das Thema “Keyword-Kannibalismus”. Keyword-Kannibalismus bedeutet nämlich nicht nur, dass sich zwei Dokumente auf das gleiche Thema konzentrieren, sondern setzt auch voraus, dass sie dieses aus dem gleichen Blickwinkel betrachten. Wenn eine Website mit mehreren Seiten in den Top 10 auftaucht, handelt es sich demnach nicht zwangsläufig um Keyword-Kannibalismus, sondern häufig um wertvolle Mehrfach-Rankings (vorausgesetzt, dass diese Rankings stabil sind und mindestens eine URL in den Top 3 rankt). Solche Mehrfach-Rankings entstehen, wenn eine Website ein bestimmtes Keyword mit viel Varianz fokussiert und dabei unterschiedliche User Intents (Do, Know, Website, Visit-in-Person) abdeckt.

Um tatsächliche Keyword-Kannibalisierung zu erkennen, sollte man sich ansehen, welche Keywords mit mehreren URLs besetzt sind und ob diese Rankings im Zeitverlauf stabil sind oder Schwankungen unterliegen, da Keyword-Kannibalisierung zu instabilen Rankings führt. Darüber hinaus lässt sich Keyword-Kannibalisierung im Vorfeld verhindern, indem man ein Thema klar abgrenzt und Keywords zusammenfasst, die zusammen in den Top 10 ranken können (→ Suchergebnisse anschauen!).

Siteclinic auf dem Superpanel

Den Abschluss des SEO Days bildete wie gewohnt das Superpanel, wo zu Beginn die Gewinner des diesjährigen Wildsauseo-Contests gekürt wurden. Auf Platz 1 landete das Team von Sumax, gefolgt von SEO Küche, Red Ram Media und SEM Deutschland. Wir gratulieren allen Gewinnern ganz herzlich!

SEO Day Superpanel

Siegerehrung des WildsauSEO-Contests

Danach folgte die Siteclinic, bei der die Experten Jens Fauldrath, Thomas Mindnich, Nicolas Sacotte, Johannes Beus und Christian Solmecke zwei vorab eingereichte Websites auf Kriterien wie Onpage-Optimierung, Backlinkprofil und rechtliche Konformität live analysierten. Dass war nicht nur für alle Zuschauer sehr lehrreich, sondern nach einem langen Tag vollgepackt mit Fachvorträgen auch sehr unterhaltsam.

Unser Fazit zum SEO-Day

Voller Erwartungen starteten wir in einen spannenden Tag, der einiges für uns bereithielt. Der erste Kaffee am Morgen schmeckte dieses Jahr besonders gut aus unseren Bio Kaffeebechern mit Seobility Print, die wir zum SEO Day beisteuern durften 😉. Die darauffolgenden Vorträge waren allesamt auf einem qualitativ hohen Niveau und versorgten uns mit vielen neuen Ideen. Zwar war die Zeit zwischen den Vorträgen eher knapp bemessen, aber dafür das Programm vollgepackt mit Tipps und Tricks aus den unterschiedlichsten Themenbereichen. Unsere Erwartungen wurden somit in keinster Weise enttäuscht und wir konnten mit einigen neuen Insights im Gepäck unseren Heimweg antreten (natürlich erst nachdem wir bei der Aftershow-Party im Nachtflug auf den Tag angestoßen haben).

Danke an Fabian Rossbacher und das Team, dass ihr jedes Jahr wieder dieses tolle Event auf die Beine stellt! Wir sehen uns nächstes Jahr definitiv wieder.

Weitere Recaps zum SEO Day 2019:

https://www.omt.de/suchmaschinenoptimierung/seoday/
https://www.smartlemon.de/recap-seo-day-2019/
https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-neuesten-seo-trends-und-erkenntnisse-zur-suchmaschinenoptimierung-frisch-vom-seoday-2019/
https://www.puetter-online.de/blog/article/recap-seo-day-2019.html
https://www.almaron.de/blog/8-blog/186-seo-day-2019-recap
https://www.advidera.com/blog/seo-day-recap/

seobility

AvatarDas Seobility Team unterstützt dich gerne bei all deinen Fragen rund um unsere SEO Software sowie bei Optimierung deiner Website für Suchmaschinen!

7 Gedanken zu „SEO Day 2019 Recap

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SEO-Day in Köln – Warum sich der Besuch lohnt – Staffxperts GmbH Antworten
14. November 2019 14:36

[…] SEO-Day: Pflichveranstaltung für SEOs […]

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SEO-DAY 2019 Recap › ADVIDERA Antworten
14. November 2019 13:54

[…] SEO-Day Recap von Seobility […]

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SEO Day Recap 2019 | SEODAY in Köln | lunapark Antworten
14. November 2019 12:14

[…] seobility […]

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Ruslan SEOWALL Antworten
13. November 2019 21:30

Eine sehr ausführliche und sehr gute Zusammenfassung. Top!
Viele Grüße nach Nürnberg 😉

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    seobility Antworten
    14. November 2019 9:13

    Hey Ruslan, vielen Dank für das Lob! 😊 Viele Grüße zurück!

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