So schaffst Du es mit E-A-T an die Spitze der Google Rankings

expertise authority trust

Interessante Website-Inhalte zu verfassen ist gar nicht so einfach. Das wissen wir aus eigener Erfahrung. Schließlich musst Du dafür komplexe Themen recherchieren, Zitate von Experten finden und am Ende alles ansprechend und überzeugend präsentieren.

Ein Top Ranking ist Dir damit alleine aber auch noch nicht sicher. So kann es passieren, dass Du zwar viel Arbeit in Deinen Artikel steckst, dieser am Ende aber doch nur auf Seite 7 der Google Suchergebnisse steht.

Das liegt daran, dass Google heutzutage mehr als nur „interessante Inhalte“ sehen möchte.

Stattdessen will Google Inhalte, die Expertenwissen beinhalten und von vertrauenswürdigen und verlässlichen Autoren stammen, die als Autorität auf ihrem Gebiet gelten – also Inhalte, die die sogenannten „E-A-T“ Kriterien erfüllen. (Anmerkung: Das Kürzel E-A-T steht für die Englischen Begriffe „Expertise“, „Authoritativeness“ und „Trustworthiness“. Mehr dazu später.)

Wie Du genau diese Art von Inhalten verfasst, zeigen wir Dir in diesem Guide. Dabei gehen wir insbesondere auf folgende Punkte ein:

  • Wie Du Expertenstatus mit Inhalten demonstrierst, die auf hohem Niveau aber dennoch leicht verständlich sind
  • Wie Du Authority mit Links und Erwähnungen aufbaust
  • Wie Du Deine Vertrauenswürdigkeit und Glaubwürdigkeit untermauerst

Bevor wir das Thema vertiefen, sehen wir uns zu Beginn kurz den Kontext von E-A-T an: Einen der größten Umbrüche an, den die SEO-Welt in den letzten 10 Jahren erlebt hat.

Alternativ kannst Du über das Inhaltsverzeichnis direkt zum nächsten Abschnitt springen.

So hat das Medic Update 2018 die SEO Landschaft verändert

Im August 2018 hat Google ein bedeutendes „Core Update“ seines Suchalgorithmus veröffentlicht. Es hatte zur Folge, dass unterschiedlichste und zum Teil große Websites fast über Nacht riesige Verluste an organischem Traffic verzeichnet haben:

Verlierer beim Medic Update
Zwischen dem 1. und 9. August 2018 haben manche Websites durch das Medic Update über 50 % organischen Traffic verloren (Bildquelle)

SEOs haben schnell ein Muster erkannt. Vor allem Websites, die sich mit Gesundheitsthemen befassten, haben die Auswirkungen des Updates zu spüren bekommen, weswegen der bekannte SEO-Experte Barry Schwartz dem Update den Namen „Medic Update“ gegeben hat.

Wie zu erwarten hagelte es von der Marketing-Community viel Kritik. In einer Online-Diskussion auf Twitter hat Danny Sullivan von Google jedoch einen Hinweis darauf gegeben, wie das Update zu verstehen sein sollte:

In seinen Tweets erwähnt Danny Sullivan den Rat, den viele SEOs und Content Marketing Experten bereits seit Jahren geben: Autoren sollen einfach „gute Inhalte verfassen“… Die alte Leier also.

Wer konkret wissen wolle, wie gute Inhalte wirklich aussehen, fände laut Sullivan in Googles Quality Rater Guidelines (QRG) einige Ansatzpunkte.

Googles Quality Rater Guidelines

Die Quality Rater Guidelines sind ein 168 Seiten langer Leitfaden mit allen Kriterien, die Suchergebnisse erfüllen sollten, um ein gutes Ranking zu erzielen.

Ein Team von ungefähr 10.000 Evaluatoren wertet Googles Suchergebnisse mithilfe dieser Richtlinien stichprobenartig aus, um zu bewerten, wie erfolgreich die Ranking-Algorithmen die Qualität einer Seite einschätzen.

SEO-Expertin Jennifer Slegg hat in den letzten Jahren immer wieder ausführlich über die Quality Rater Guidelines berichtet. Im August 2018 sind ihr bedeutende Veränderungen in den QRG aufgefallen.

„The most noticeable for content creators is that Google wants their raters to not only look at the reputation of the website itself, but also the content creators themselves. This is one area that many sites fall down on. If content is created by someone with a great reputation, it makes sense for Google to rank that content higher than from someone with a bad reputation since it is generally a better user experience for the searcher. Great for those creators with great reputations, but does mean some work for those without a great reputation or a limited one.”

Auf Deutsch: „Auffällig war dabei, dass Googles Evaluatoren ab jetzt nicht mehr nur die Reputation einer Website betrachten sollten, sondern auch die Reputation des Autors einer Seite. Und bei vielen Websites gab es hier Nachbesserungsbedarf.
Für Google macht es jedoch Sinn, Inhalte von Autoren mit einem guten Ruf höher und Texte von Autoren mit zweifelhaftem Ruf schlechter zu ranken, da die Suchmaschine ihren Nutzern so eine bessere Erfahrung bietet. Für Autoren, die bereits einen guten Ruf haben, ist das ideal. Alle anderen müssen erst noch an ihrer Reputation arbeiten.”

Trotz der vielen negativen Auswirkungen gab es jedoch auch Websites, die durch das Update 2018 große Mengen an Traffic dazugewonnen haben. Dazu zählten größtenteils Websites, die schon seit ihrer Veröffentlichung auf Inhalte von renommierten Experten mit viel Fachwissen gesetzt haben.

Gewinner des Medic Updates
Quelle

Daraus lernen wir, dass verlässliche Inhalte, die auf Expertenwissen basieren, für Google ganz entscheidend sind. Wer diese Tatsache ignoriert, muss möglicherweise mit den negativen Auswirkungen leben.

Kommentar: Mit dem Medic Update wurde Google zur „Vorschlagsmaschine“

Die meisten Analysen des Medic Updates 2018 befassen sich mit dessen Einfluss auf simple und alltägliche Suchanfragen zu gängigen Gesundheitsthemen.

Was dabei oft ausgelassen wird, ist der (große) Effekt, den das Update seiner Zeit auf E-Commerce-Websites hatte.

Das Update war für Google ein wichtiger Schritt, um den Wandel von einer bloßen „Suchmaschine“ (die Inhalte basierend auf der Suchanfrage eines Nutzers auflistet) zu einer „Vorschlagsmaschine“ voranzutreiben.

Beispiel:
Für viele transaktionale Suchanfragen wie zum Beispiel „Nahrungsergänzungsmittel/Medikamente kaufen“ hat Google nach dem Update keine Produkte mehr auf der ersten Seite der Suchergebnisse angezeigt.

Stattdessen werden zum Teil bis heute informative Artikel von „vertrauenswürdigen“ Websites aufgelistet, die erklären, warum ein bestimmtes Nahrungsmittel gut oder schlecht ist.

Damit hat Google die tatsächliche Absicht der Nutzer (den direkten Kauf eines Produkts) bewusst außer Acht gelassen und stattdessen Inhalte gezeigt, die Nutzer darüber aufklären, ob sie ein bestimmtes Produkt kaufen sollten oder nicht.

Um ein Produkt zu bestellen, mussten Nutzer erst mehrere Seiten mit informativen Artikeln überspringen, um schließlich eine Seite mit erhältlichen Produkten zu sehen…

… oder auf eine der Anzeigen klicken, denn diese waren von den Änderungen nicht betroffen.

(Am Ende dieses Artikels zeige ich Dir einige Schritte, mit denen ich den E-A-T Score einer Website für Nahrungsergänzungsmittel optimiert habe, die sich so von den Auswirkungen des Updates erholen konnte.)

Jetzt aber zurück zu Chris…

Was genau ist E-A-T?

Wenn Du Deine Performance in den Suchergebnissen verbessern möchtest, sind Googles Quality Rater Guidelines der beste Ansatzpunkt. Bei einem Treffen mit CNBC hat Ben Gomes erklärt, welche Bedeutung die Guidelines für Googles Suchalgorithmus haben:

„You can view the raters’ guidelines as where we want the search algorithm to go. They don’t tell you how the algorithm is ranking results, but they fundamentally show what the algorithm should do.”

Die Quality Rater Guidelines legen also dar, welchen Weg der Algorithmus gehen soll. Dabei erklären sie nicht, wie der Algorithmus die Ergebnisse rankt, zeigen aber, wie er dabei vorgehen soll.

Genau an diesem Punkt kommen die E-A-T Kriterien ins Spiel.

Im SEO Kontext steht E-A-T für Expertise, Authoritativeness, und Trustworthiness – auf Deutsch Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Diese drei Konzepte sind seit August 2018 ein Kernelement in Googles Quality Rater Guidelines.

Google schreibt in den QRG ganz klar, dass Suchergebnisse für Menschen hilfreich sein sollen. Die Suchmaschine möchte Nutzer von irreführenden Inhalten, schludrigen Ratschlägen und betrügerischen Websites wegführen und ihnen stattdessen die Ergebnisse zeigen, die die verlässlichsten Informationen beinhalten.

Aus Nutzersicht wünschen wir uns Informationen, denen wir trauen können – mit anderen Worten: Informationen, die von Autoren verfasst wurden, die eine echte Autorität auf ihrem Gebiet sind. Genau darum geht es bei E-A-T.

Google berücksichtigt die E-A-T Kriterien bei der Bewertung aller Websites, die einen Einfluss auf die Zufriedenheit, Gesundheit, finanzielle Situation oder Sicherheit von Nutzern haben könnten. Diese Art von Seiten, die wichtige Bereiche in unserem Leben betreffen, werden von Google Your Money or Your Life (kurz YMYL) Websites genannt.

Daraus könnte man leicht schließen, dass E-A-T größtenteils Websites betrifft, die sich mit Finanz- oder Gesundheitsfragen befassen, doch dies ist keineswegs so.

Tatsächlich fällt praktisch jede Website unter YMYL, die Leser bei einer wichtigen Entscheidung unterstützt. Dazu gehören:

  • Nachrichten und Aktuelles: Websites mit Nachrichten zu wichtigen Themen wie Politik, Wirtschaft, internationale Ereignisse, Wissenschaft, Technologie etc.
  • Gemeinwesen, Staat und Recht: Informationen, die für die Öffentlichkeit unverzichtbar sind, um sich zum Beispiel über Wahlen, Behörden und öffentliche oder soziale Einrichtungen zu informieren.
  • Finanzwesen: Websites, die Finanzberatung bieten. Darunter fallen zum Beispiel Themen wie Investitionen, Steuern, Rentenvorsorge, Kredite, Bankgeschäfte oder Versicherungen sowie im besonderen Websites, über die Nutzer etwas abschließen oder Geld online überweisen können.
  • Shopping: Websites, auf denen Nutzer Waren oder Dienstleistungen finden oder kaufen können, im besonderen Websites, auf denen Nutzer direkt online einkaufen können.
  • Gesundheit und Sicherheit: Websites, die gesundheitliche Ratschläge zu medizinischen Fragen, Medikamenten, Krankenhäusern, Notfallvorsorge etc. erteilen.
  • Bevölkerungsgruppen: Websites mit Informationen, die sich auf bestimmte Bevölkerungsgruppen beziehen, einschließlich Gruppen basierend auf ethnischer Zugehörigkeit oder Herkunft, Religion, Behinderung, Alter, Staatsbürgerschaft, Veteranenstatus und geschlechtlicher Identität.
  • Andere Themen: Websites mit Informationen zu anderen Themen, die für wichtige Lebensentscheidungen relevant sind. Darunter fallen Themen wie Fitness und Ernährung, Wohnungswesen, Wahl einer Ausbildungsstätte oder Jobsuche.

Für Google gehören also fast alle wichtigen Themen in die YMYL-Kategorie. Falls Du Dich nun fragst, welche Websites jetzt noch übrig bleiben und nicht in diese Gruppe gehören, dann habe ich mit dieser BuzzFeed Liste eine mögliche Antwort für Dich. 😉

Tatsache ist, dass Deine Website in die YMYL-Kategorie fällt, wenn sie Lesern auch nur im Entferntesten dabei hilft, wichtige Entscheidungen bezüglich ihrer Gesundheit, ihres Vermögens, ihrer Zufriedenheit oder Sicherheit zu treffen. Und das bedeutet wiederum, dass Du an Deinen E-A-T Kriterien arbeiten solltest.

So demonstrierst Du Expertenstatus

Expertise bedeutet, sich in einem bestimmten Bereich besonders gut auszukennen oder über eine bestimmte Fähigkeit zu verfügen. Für Google ist genau dieses Kriterium wichtig: Die Suchmaschine sucht nach Inhalten, die von Experten in einem bestimmten Bereich verfasst wurden. Diese Experten sollen dabei über die entsprechende Bildung, den Hintergrund und die Qualifikationen verfügen, die nötig sind, um sich zu dem jeweiligen Thema zu äußern.

Hohe Fachkenntnis zeigt sich jedoch nicht nur durch ausgeprägtes Wissen.

Experten, die sich in ihrem Bereich besonders gut auskennen, haben dabei immer auch ihr Publikum im Blick. Sie wissen, wie man erfolgreich kommuniziert, verstehen die Interessen ihrer Leser und legen ihre Informationen ansprechend und leicht verständlich dar.

Verfasse präzise und anspruchsvolle Inhalte

Oft scheinen Inhalte im Internet auf den ersten Blick interessant und relevant für Leser, sind jedoch zu oberflächlich oder simpel, um für die gewünschte Zielgruppe wirklich von Wert zu sein. Benji Hyam und Devesh Khanal nennen diese Illusion Mirage Content.

Die Lösung für dieses Problem? Lerne Deine Leser mit gezielter Publikumsforschung genau kennen. So kannst Du anschließend präzise und hilfreiche Inhalte erstellen, die auf die Bedürfnisse Deiner Leser genau zugeschnitten sind. Der Softwareanbieter Segment stellt im Rahmen der Growth Studies auf seinem Blog ein gutes Beispiel vor:

Growth Studies von Segment
Segment beschreibt, wie Imperfect Foods mit durchdachten Experimenten die Kundenbindung verbessert hat

Des Weiteren solltest Du Deine Website nach Inhalten durchforsten, die nur wenig Expertenwissen vermitteln.

Falls Deine Website Inhalte hat, die wenig oder keine Expertise zum Ausdruck bringen und nicht viel Traffic anziehen, solltest Du diese einfach entfernen. Seiten, die nennenswerten Traffic verzeichnen, solltest Du überarbeiten, indem Du einen Experten im entsprechenden Thema zu Wort kommen lässt, zusätzliche Details einpflegst und das Ganze so formatierst, dass Leser die Inhalte leicht verarbeiten können.

Lässt Du minderwertige Inhalte über längere Zeit auf Deiner Website bestehen, dann können diese Deine Reputation sowie Deine Position im Suchranking schädigen.

Nimm die Fragen Deiner Leser vorweg

Überlege Dir, welche zusätzlichen Fragen Leser haben könnten und integriere die Antworten in Deinen Text. Eine gute Lösung ist zum Beispiel, Links zu relevanten und vertrauenswürdigen Inhalten ans Beitragsende zu setzen, damit Leser noch mehr zum jeweiligen Thema erfahren können. Diese Methode kannst Du auf vielen Websites entdecken:

weiterführende Links
Quelle

So klicken Leser weiter durch Deine Seite und finden alle Informationen, nach denen sie gesucht haben.

Experten-Tipp: Gehe mithilfe von „Ähnlichen Fragen“ detailliert auf Themen ein

Der „Ähnliche Fragen“ Abschnitt bei Google verrät Dir, welche konkreten Fragen Du in Deinen Inhalten beantworten solltest, um ein Thema umfassend zu bearbeiten.

Genaugenommen gibt Dir Google damit sogar mehr als nur einen ersten Ansatzpunkt und listet Dir genau auf, was Nutzer wissen wollen, die nach Deinem Hauptthema (oder Keyword) gesucht haben.

Sehen wir uns zum Beispiel diesen „Ähnliche Fragen“ Abschnitt für die Suchanfrage „Was ist das beste SEO Tool“ an.

ähnliche Fragen bei Google

Als Ergebnisse erhalten wir…

  • „What is the best SEO tool in 2020?“ (Was ist das beste SEO Tool in 2020?)
  • „What are the tools of SEO?“ (Was sind die Werkzeuge der SEO?), und
  • „What is the best free SEO tool?“ (Welches ist das beste kostenlose SEO Tool?)

Diese Fragen sollten wir also auf unserer Seite beantworten, wenn wir für das Keyword „Was ist das beste SEO Tool“ ranken wollen.

Oft kannst Du diese Fragen als passende Zwischenüberschriften einfügen. Falls nicht, bietet sich an, sie am Artikelende in einem FAQ-Abschnitt zu integrieren.

Solltest Du Dich für Letzteres entscheiden, dann vergiss nicht, Schema-Markup hinzuzufügen, damit der FAQ Inhalt als Rich Snippet erscheint.

Achte auf eine gut lesbare Formatierung Deiner Inhalte

Du musst Deine Leser nicht mit Details überschütten, um Dein Expertenwissen unter Beweis zu stellen. Besser ist es, Deine Inhalte einfach und zugänglich zu gestalten und trotzdem alle Informationen einzubauen, die Deine Leser wissen sollten. Mit einer guten User Experience können Deine Leser die Inhalte besser aufnehmen und Deine Expertise kann überzeugend ihre Wirkung entfalten.

  • Strukturiere die Inhalte. Überschriften für einzelne Abschnitte sowie Stichpunktlisten sorgen dafür, dass Deine Inhalte für Leser leicht zugänglich sind. Gleichzeitig vermeidest Du so hohe Absprungraten von Besuchern, die sich von langen Absätzen abschrecken lassen. Setze lieber auf kurze Absätze mit wenig Zeilen.
  • Füge Bildmaterial hinzu. Mit Bildern und Fotos wirken Deine Inhalte sofort professioneller, fesseln Leser und ziehen weitere Besucher an. BuzzSumo hat in einer Studie herausgefunden, dass Inhalte besonders oft in den sozialen Medien geteilt werden, wenn etwa alle 75 bis 100 Wörter ein Bild eingefügt wurde. Verwende dabei immer hochwertiges Bildmaterial und vergiss nicht, für jedes Bild einen Alt-Text einzupflegen.
  • Verwende responsives Design. Im zweiten Quartal 2020 kamen fast 52 % des gesamten Web Traffics über mobile Geräte. Trotzdem vernachlässigen viele beim Erstellen von Online Inhalten weiterhin die Erfahrung der mobilen Nutzer. Darum solltest Du unbedingt auf ein responsives Design setzen, das allen Nutzern beim Besuch Deiner Website eine gute Erfahrung bietet.

So stärkst Du Deine Authority

Expertise ist jedoch nur der erste Baustein. Wenn Deine Inhalte nicht genügend Traffic oder Links erhalten und auch nicht auf den sozialen Medien geteilt werden, gehen sie einfach in den Weiten des Internets verloren.

Damit dies nicht passiert, brauchst Du andere Menschen mit Expertenwissen sowie Influencer, die Dich als wichtige Informationsquelle zu Deinem Thema nennen. Dadurch wirst Du nach und nach als Autorität auf Deinem Gebiet anerkannt.

Der Einfluss, den Du als Autorität hast, basiert auf Deinem anerkannten Wissen in einem Fachbereich oder einer bestimmten Fähigkeit, die Du besitzt. Dabei geht es nicht um eine Eigenschaft, die Du entweder hast oder nicht, sondern um etwas, dass Du Dir mit der Zeit aneignest.

In der Onlinewelt wird Authority anhand der anderen Autoritäten gemessen, die Dich erwähnen oder zu Deinen Inhalten verlinken.

Sobald andere Dich als verlässliche Informationsquelle in Deinem Gebiet betrachten, wirst Du selbst zu einer Autorität.

Baue hochwertige Backlinks für Deine Website auf

Links von anderen seriösen und wichtigen Websites sind das A und O beim Aufbau Deiner Autorität. Heutzutage gibt es mehr Wege als je zuvor, um hochwertige Links für Deine Website aufzubauen. Folgende Strategien solltest Du dabei in Betracht ziehen:

Baue Links von „Authority Websites“ auf. Google misst die Qualität einer Seite zum Beispiel anhand von Links von sogenannten „Seed Sites“, von denen bekannt ist, dass sie über viel Authority verfügen (zum Beispiel Wikipedia oder die New York Times). Diese Websites verlinken mit großer Wahrscheinlichkeit zu Websites, die ebenfalls ein hohes Maß an Autorität demonstrieren. Ein Link zu Deiner Seite auf Wikipedia zu ergattern ist nicht leicht. Falls die Strategie für Dich aber erfolgversprechend scheint, solltest Du es auf jeden Fall versuchen. Ein anderer Weg, um Deine Authority in Googles Augen zu erhöhen, ist das Veröffentlichen von Gastbeiträgen auf Websites mit hoher Autorität (zum Beispiel Entrepreneur, Fast Company oder andere Websites, die in Deinem Gebiet führend sind).

Mache Deine Website zum Resource Hub. Indem Du einen Knotenpunkt mit zahlreichen Informationen und Ressourcen bietest, kannst Du Dich ideal als Autorität positionieren. Der „Expert Advice Hub” von REI ist ein gutes Beispiel für eine umfassende Informationsquelle, über die Leser Beratung zu allen erdenklichen Outdoor Abenteuern finden können:

Resource Hub
Egal, ob Camping, Wandern oder Fitness – in REIs Ratgeber finden Leser Antworten zu zahlreichen Outdoor Themen

Biete ein kostenloses Tool an. Mit einem nützlichen und kostenlosen Tool kannst Du jede Menge Backlinks aufbauen, Nutzer immer wieder auf Deine Website locken und Deine Expertenrolle festigen. Auf Seobility ist unser kostenloser SEO Check die mit Abstand beliebteste Seite. Sie erhält jede Menge Backlinks und Traffic und hat uns damit geholfen, uns in der SEO-Welt zu positionieren:

SEO Check von Seobility

Bereite Daten visuell auf. Heutzutage kannst Du Daten und Statistiken zu unterschiedlichsten Themen finden. Eine kreative Aufbereitung, die Lesern dabei hilft, die Zahlen leicht zu verstehen, ist einer der erfolgreichsten Wege, um Verlinkungen zu Deinen Inhalten zu erhalten. Ein ideales Beispiel liefert ProPublica: Die Website konnte mit ihrem Beitrag samt interaktiver Weltkarte über die Auswirkungen des Klimawandels fast 3700 Backlinks sammeln.

interaktive Karte über die Auswirkungen des Klimawandels
Ein interaktiver Globus stellt Daten zu steigenden Temperaturen und Trockenheit leicht verständlich dar

Setze auf Erwähnungen von vertrauenswürdigen Websites

Backlinks zu erhalten ist natürlich ideal, doch auch eine Erwähnung (ohne Link) in einem Online Zeitungsartikel oder auf einer anderen Website mit hoher Authority hilft Google dabei, auch Dich als Autorität zu erkennen.

Kontaktiere Journalisten mit HARO. HARO steht für „Help A Reporter Out“ und ist eine Plattform, auf der Journalisten Anfragen zu bestimmten Themen stellen. Falls Du bei einer Frage weiterhelfen kannst, kommst Du damit schnell zu einer Erwähnung auf einer Medien-Website. Die Anmeldung ist kostenlos und Du erhältst nach der Registrierung regelmäßig E-Mails zu aktuellen Gelegenheiten, um mit Journalisten aus Deinem Gebiet in Kontakt zu treten.

Wenn Du Journalisten anschreibst, solltest Du ihnen sofort vermitteln, dass Du in Deinem Gebiet ein echter Experte bist. Dazu gehört eine professionelle Biografie sowie präzise und fundierte Informationen, mit denen Du Deinen Ruf festigst.

haro
Auf Haro findest Du journalistische Anfragen zu unterschiedlichsten Themen, zum Beispiel Biotech und Gesundheitswesen oder Wirtschaft und Finanzen

Baue Beziehungen zu Influencern auf. Menschen teilen Inhalte, die ihnen gefallen. Wenn Du also eine gute Beziehung zu jemandem hast, steigt damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass derjenige Deine Inhalte gut findet und teilt. Genau aus diesem Grund solltest Du Dich mit Influencern vernetzen, zum Beispiel auf Twitter, LinkedIn oder in speziellen Onlinegruppen. Je mehr Du Dich austauschst und kommunizierst, desto mehr Verlinkungen und Erwähnungen kannst Du bekommen.

So demonstrierst Du Vertrauenswürdigkeit

Mit E-A-T legt Google den Fokus auf Inhalte, die von angesehenen und vor allem vertrauenswürdigen Experten verfasst werden. Aus diesem Grund solltest Du immer auf Transparenz achten.

Neben Fachwissen und Autorität gehört dazu auch, Deine Vertrauenswürdigkeit mit bestimmten Elementen zu untermauern, damit Leser leicht erkennen können, dass auf Deinen Rat Verlass ist.

Elemente wie diese können Dir dabei helfen:

Über uns Seite
Quelle

Wenn Du Dich in die Lage Deiner Leser versetzt, wird schnell klar, warum diese Elemente so wichtig sind. Ohne jegliche Wegweiser ist es für Besucher schwer zu beurteilen, ob Deine Inhalte verlässlich sind. Im schlimmsten Fall verlassen sie Deine Seite wieder, ehe sie weiterlesen.

Sehen wir uns darum einige der wichtigsten Elemente an, mit denen Du Vertrauen bei Deinen Lesern weckst.

Füge eine Kurzbiografie des Autors hinzu

Auf die Biografie des Autors solltest Du nicht verzichten, schließlich möchte Google wissen, ob Deine Inhalte von vertrauenswürdigen Experten verfasst wurden. Mithilfe des Biografie-Abschnitts kann der Google Algorithmus die Verbindung zwischen den verschiedenen Inhalten herstellen, die Du verfasst hast, und so Deinen Autoritätsstatus aufbauen. Des Weiteren können Leser durch den Abschnitt schnell erkennen, was Dich zum Experten für das entsprechende Thema macht. Am besten nimmst Du Dir ein wenig Zeit, um eine Biografie zu schreiben, die sofort einen guten Eindruck macht. Hier ein gutes Beispiel:

Autorenprofil
Quelle

Indem Du einen Autor googelst, siehst Du sofort, ob er oder sie für Google als Autorität gilt. Unter den Suchergebnissen findest Du zahlreiche Links zu ihren oder seinen Artikeln? Dann ist dies ein gutes Zeichen für seine oder ihre Glaubwürdigkeit.

Lass Dich nicht davon abschrecken, wenn ein Autor in Deinem Team zwar das nötige Fachwissen mitbringt, aber noch keine Artikel veröffentlicht hat. Es kann jedoch etwas dauern, bis er oder sie genügend Autorität aufgebaut hat, um bei Google gut zu ranken.

Optimiere Deine „Über uns“ Seite

Am besten gehst Du die „Über uns“ Seite gezielt an, anstatt einfach nur eine knappe Biografie zu schreiben. Eine erfolgreiche „Über uns“ Seite sollte dabei zwar Deine Geschichte erzählen, aber gleichzeitig perfekt auf Deine Kunden zugeschnitten sein und den Mehrwert zum Ausdruck bringen, den Du ihnen bietest. Girlboss macht vor, wie es geht: Die gesamte „Über uns“ Seite baut Vertrauen in die Marke auf, indem die Firmenphilosophie klar kommuniziert wird – Girlboss stärkt Frauen und stattet sie mit den nötigen Tools und Beziehungen aus, die sie brauchen, um ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen.

girlboss about us page

Sammle gute Bewertungen

Positive Bewertungen können Deine Vertrauenswürdigkeit enorm stärken. Google betrachtet dabei zwei unterschiedliche Kriterien: Die Anzahl Deiner Online Bewertungen sowie die Meinungen, die darin zum Ausdruck kommen.

Grundsätzlich ist es gut, so viele Bewertungen wie möglich zu erhalten. Wenn Du 300 Bewertungen auf Trusted Shops oder Trustpilot hast, kannst Du davon ausgehen, dass Google Deine Autorität höher einschätzt als die ähnlicher Firmen mit nur zehn oder 15 Bewertungen. Indem Du Nutzer animierst, Bewertungen zu hinterlassen, wächst das Vertrauen in Deine Marke stetig.

Doch auch die Meinungen, die in den Bewertungen zum Ausdruck kommen, sind dabei entscheidend. Wenn Du 300 mehr oder weniger negative Bewertungen bekommst, ist das ein großes Alarmzeichen. Google weiß, dass jedes Unternehmen auch mal eine schlechte Bewertung erhält. Falls sich jedoch zahlreiche Nutzer online über Deine Firma beschweren, solltest Du dieses Problem schnell angehen.

Richtig gemacht haben Online Bewertungen einen großen Effekt auf Deinen E-A-T Score. DomainFactory kann dies mit über 2000 Bewertungen sicherlich bestätigen:

Bewertungen von DomainFactory

Steigere das Vertrauen in Deine Website

Deine Website sollte bei Kunden sofort einen vertrauenswürdigen Eindruck machen. Achte dabei auf folgende Elemente, ohne die Kunden schnell ihr Vertrauen in Deine Marke verlieren könnten:

  • Verwende HTTPS für Deine Website. Google erkennt, wenn Deine Website nicht sicher ist und die Daten Deiner Nutzer nicht geschützt werden. Dein E-A-T Score wird damit automatisch geringer.
  • Lass Kunden nicht erst lange nach Kontaktinformationen suchen, sondern stelle alle nötigen Daten gesammelt auf der Kontaktseite zur Verfügung.
  • Falls Du mit Deiner Website Online Geschäfte machst, solltest Du Deine Rückgaberichtlinien simpel und kundenfreundlich formulieren, damit Käufer das Gefühl haben, bei einem vertrauenswürdigen Anbieter zu bestellen. Dazu gehört auch die Datenschutzerklärung Deiner Website, die ebenfalls leicht zu finden sein sollte.

Kommentar: Wie sich eine Website durch die Optimierung der E-A-T Kriterien (fast vollständig) vom Medic Update erholen konnte


Letztes Jahr habe ich mit einer Website aus dem Bereich Nahrungsergänzungsmittel zusammengearbeitet, die unter dem Medic Update stark gelitten hatte. Das „March 2019 Core Update“ (eine Art zweite Version des Medic Updates) hat ihr dann den Rest gegeben.

Zwischen April und Juli haben wir uns also darauf konzentriert, die E-A-T Kriterien zu optimieren und konnten nach dem nächsten Core Update im September 2019 eine Besserung verzeichnen. Auch in 2020 hat sich der Traffic stetig verbessert.

Traffic einer Website nach Core Updates

Dabei haben wir keinen einzigen Backlink aufgebaut und nur SEO-Maßnahmen auf der Website selbst umgesetzt.

In der Grafik fällt auf, dass sich die Website nicht komplett erholt hat und der Traffic insgesamt geringer ist als vor dem Medic Update. Es kann gut sein, dass diese Werte auch nicht mehr erreicht werden können, da Google Produktseiten für manche Suchanfragen einfach nicht mehr anzeigt.

Im Großen und Ganzen sieht es für die Website jedoch nun viel besser aus. Wenn wir die obige Grafik mit dem Traffic des Hauptkonkurrenten der Firma vergleichen (siehe unten), zeigt sich, dass es sich hier um eine sehr spezielle Nische handelt, in der es E-Commerce-Websites schwer haben.

Entwicklung des Traffics des Konkurrenten

Sehen wir uns also einige der konkreten E-A-T Optimierungen an, die wir vorgenommen haben.

Hinweis: Ich behandle die Daten meiner Klienten vertraulich und kann daher weder die Website noch die exakte Branche preisgeben. Daher verwende ich an dieser Stelle beispielhaft das Thema Gewichtsreduktion & Abnehmen.

1. Entfernen oder Umformulieren von irreführenden oder übertriebenen „Aussagen“

Im ersten Schritt sind wir alle Texte der Website durchgegangen und haben alle Aussagen umformuliert, die als irreführend oder übertrieben verstanden werden konnten.

Dazu gehörten zum Beispiel Aussagen wie:

„Wenn Sie dieses Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, verlieren Sie in 6 Wochen garantiert 6 Kilo.“

Stattdessen könnte man die Aussage folgendermaßen formulieren:

„Studien haben gezeigt, dass dieses Nahrungsergänzungsmittel in Kombination mit einer gesunden Ernährung und Sport dabei helfen kann, abzunehmen.“

Das Wort „garantiert“ ist auf dieser Website relativ oft gefallen, inzwischen haben wir es aber komplett ersetzt bzw. entfernt.

Tipp: Achte in den Überschriften, Meta Descriptions sowie in den Inhalten selbst auf Aussagen, die möglicherweise irreführend sind.

2. Beleg aller übrigen Aussagen mit Zitaten

Alle Aussagen, die anschließend noch übrig blieben, haben wir mit Links zu Peer-Review-Studien von verlässlichen Quellen untermauert.

Dabei sind wir im Stil eines Wikipedia Artikels vorgegangen, haben jede Aussage mit einer Fußnote versehen und im Footer eine Liste der entsprechenden Zitate mit Verlinkungen eingefügt.

3. Prüfung aller Produkt- und Informationsseiten durch einen Mediziner

Nach der Überarbeitung der Inhalte hat ein Mediziner mit entsprechender Erfahrung in diesem Bereich die Fakten auf jeder Seite geprüft und bei Bedarf Änderungen vorgeschlagen. Diese haben wir eingebaut und am jeweiligen Seitenende einen Abschnitt mit der Überschrift „Fakten von X geprüft“ sowie eine Kurzbiografie des Mediziners und einige Links als Referenz angefügt.

4. Optimierung der „Über uns“ Seite und verbesserter Zugang zu Kontaktinformationen

Wir haben die „Über uns“ Seite überarbeitet und unter anderem Bilder des US-amerikanischen Produktionsortes der Firma hinzugefügt.

Zudem haben wir im Footer jeder Seite Kontaktinformationen einschließlich der Firmenanschrift hinzugefügt.

5. Aktualisierung bzw. Entfernen von Seiten mit niedriger Qualität

Auf der Website gab es Inhalte, die noch von einer Art Blog stammten und nicht wirklich informativ waren.

Ein Großteil davon hatte keinen Traffic und wurde einfach entfernt. Die Seiten, die bisher eine kleine Menge an Traffic verzeichnen konnten, wurden optimiert, mit aktuellen Fakten und Tipps angereichert und neu veröffentlicht.

6. Sammlung von Produktvarianten unter einem Hauptprodukt

Ursprünglich hatte jede Produktvariante eine eigene Seite auf der Website. Wenn es eine Diätpille zum Beispiel als 10er, 20er und 50er Packung gab, wurde jede dieser Varianten als eigenes Produkt gelistet.

Wir haben die verschiedenen Packungsgrößen zu dem jeweiligen Hauptprodukt zusammengelegt und ein Drop-down-Menü für die Varianten hinzugefügt.

7. Optimierung der technischen SEO-Kriterien sowie der Seitengeschwindigkeit

Als Teil der Optimierung der gesamten Website haben wir ein umfassendes technisches SEO Audit durchgeführt und auffällige Punkte verbessert.

Zudem haben wir die Seitenladegeschwindigkeit gesteigert, indem wir Caching implementiert haben, Bilder komprimiert und unnötigen Code entfernt haben.

Hier erfährst Du, wie Du selbst ein Audit Deiner Website vornimmst und sie für Suchmaschinen optimierst.

Zusammenfassung

Wir haben die Website genau unter die Lupe genommen, Aussagen ausgewertet, die möglicherweise übertrieben oder irreführend waren, und sichergestellt, dass alle Informationen korrekt und belegt sind. So konnten wir den E-A-T Score verbessern und der Website helfen, sich vom Medic Update zu erholen.

Traffic Entwicklung

Fazit: Du solltest alle möglichen Schritte unternehmen, um Deine Website so vertrauenswürdig wie möglich zu gestalten. So erweckst Du nicht nur bei Nutzern, sondern auch bei Google den richtigen Eindruck!

Besonders wichtig: Vertrauenswürdigkeit wird hierbei großgeschrieben!

Fange gleich heute an, Deine E-A-T Kriterien zu optimieren

Nachdem Du jetzt weißt, wie Google Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit misst, solltest Du gleich damit beginnen, diese Elemente auf Deiner Website hervorzuheben.

Wo liegen die Stärken Deiner Website und wo musst Du noch nachbessern? Am besten nimmst Du Dir vor, jeden Tag einen konkreten Schritt zu machen, der Deine E-A-T Kriterien verbessert… und fängst gleich heute damit an!

Indem Du Expertise und Autorität aufbaust, hast Du die Möglichkeit, Dir einen Top-Platz in Googles SERPs zu sichern. Los geht’s!

PS: Erhalte neue Blog Artikel direkt in Dein Postfach!

Chris Collins

Chris ist Saas & B2B Copywriter. Er unterstützt Unternehmen dabei ihre Inhalte so auf ihre Zielgruppe auszurichten, dass sie damit Umsatzsteigerungen erzielen. Auf dem Seobility Blog teilt er sein umfangreiches Expertenwissen zu seinem Lieblings Marketingthema "Content Marketing" mit euch.

4 Gedanken zu „So schaffst Du es mit E-A-T an die Spitze der Google Rankings

Chris Vianos
18. Februar 2021 11:41

Danke für den tollen ausführlichen Artikel. @Oliver AGBs zum Trustbuilding halte ich für nicht so geeignet da die rechtlichen Risiken bei Fehlern in den AGB erheblich sind. Hinzu kommt die große offene Tür „Abmahngefahr“ von Mitbewerbern bei unzulässigen Klauseln. AGBs machen nur sehr selten Sinn.

    Chris Collins
    19. Februar 2021 12:27

    Hi Chris, freut mich, dass dir der Artikel gefällt! Danke auch für deinen Hinweis zu den AGBs. Ob diese sinnvoll sind oder nicht, muss natürlich individuell abgewogen werden. Wie im Artikel beschrieben ist, gibt es viele weitere Methoden, um Vertrauenswürdigkeit zu demonstrieren, die mit deutlich weniger Aufwand und rechtlichen Risiken verbunden sind.

Oliver
11. Februar 2021 17:20

Ich habe nun auf meiner Seite AGB veröffentlicht, um noch mehr Vertrauen aufzubauen.
Mal gucken, ob meine Webseitenbesucher und auch Google das genauso sehen. 🙂
Viele Grüße
Oliver

    Chris Collins
    12. Februar 2021 13:49

    Das ist schon mal ein guter Anfang, Oliver! 🙂 Versuche am besten auch, einige der anderen Tipps umzusetzen, um bestmögliche Ergebnisse zu erreichen.

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